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Klima business

Klimaschutz ist keine Kostenfrage. Auch wenn es alle angeht, muss einer vorangehen. Kyocera hat sich als Unternehmen klimaneutral gestellt und vertreibt seit Jahren nur noch Produkte, deren CO2-Fußabdruck durch eigene oder zertifizierte Klimaschutzprojekte kompensiert wird. Immer mehr Fachhandelspartner folgen dem Beispiel und stellen sich über Kyocera klimaneutral.

Umweltschutz hat eine lange Tradition bei Kyocera. Das Unternehmen, dessen Print Green Konzept dieses Jahr 10-jähriges Jubiläum feiert, steht mittlerweile synonym für umweltfreundliche Dokumenten- und Druckprozesse. Stand heute ist Kyocera deutschlandweit der einzige Hersteller, der ausschließlich klimaneutrale Systeme und Toner anbietet, und im Gegenzug mittlerweile über 450.000 Tonnen CO2 kompensiert hat.

Nachhaltigkeit als Kaufkriterium

Kunden, Investoren und Gesellschaft fordern Klimaneutralität immer stärker ein. Es gibt bereits politische Bestrebungen, den Schutz von Umwelt und Menschenrechten in den Lieferketten gesetzlich festzuschreiben. Das erhöht den Druck herstellerseitig von den Zulieferern bis in die Absatzwege.

Seit 2020 bietet Kyocera seinen autorisierten Partnern die kostenlose Berechnung ihres sogenannten Corporate Carbon Footprint (CCF) an. Den CO2-Fußabdruck ihrer Geschäftstätigkeit können die Fachhändler über Gold-Standard zertifizierte Klimaschutzprojekte kompensieren und offiziell ausweisen. Jetzt hat sich mit der Compass Gruppe ein großer Player der deutschen Systemhauslandschaft angeschlossen.

„Kyocera hat Nachhaltigkeit in der Unternehmens-DNA und stellt entsprechend hohe Anforderungen an seine Supply Chain“ berichtet Stephen Schienbein, Senior Direktor Vertrieb. „Auf der Handelsseite motivieren wir unsere Partner mit Expertise und der Fußabdruckberechnung dazu, in Klimaschutz zu investieren. Uns macht es stolz, dass so viele den Weg der Nachhaltigkeit mit uns gehen. Ganz besonders freue ich mich über das Commitment der Compass-Gruppe, gemeinsam mit Kyocera als Allianz für mehr Nachhaltigkeit voran zu gehen.“

Handel als wichtiger Baustein im Klimaschutz

„Nachhaltigkeit gewinnt an Bedeutung bei Investitionsentscheidungen“ bestätigt auch Dirk Henniges, Geschäftsführer der Compass Gruppe, die als Zusammenschluss von 41 Systemhäusern an über 70 Standorten nicht nur ein großer Kyocera Partner, sondern auch einer der größten Anbieter von Druck-, Kopier- und Output-Lösungen in Deutschland ist. Durch das Kyocera Programm ist die Compass-Zentrale seit Februar klimaneutral und forciert die Initiative bei seinen Mitgliedern. „Kunden fragen an, wie klimaneutral die Produkte sind, die wir anbieten. Schon bald könnte Nachhaltigkeit ein Schlüssel-Kriterium für die Neuanschaffung von Produkten sein. Von daher passt die Kyocera Initiative CO2-neutrale Partner perfekt in die Zeit, und wir freuen uns, hier auf die hohe Nachhaltigkeitskompetenz zurück greifen zu können.“

Positive Resonanz

Offenkundig scheint Kyocera einen Nerv getroffen zu haben, denn die Resonanz in der Händlerschaft ist groß. Namhafte Unternehmen wie Büscher GmbH, EHRIG GmbH, PK Office GmbH, Printvision AG, Schön Bürosysteme GmbH, Steffers GmbH & Co. KG oder büroorganisation strothkamp gmbh zählen bereits ebenso zu den CO2-neutralen Kyocera Händlern wie die Compass-Mitglieder Friedrich Karl Schroeder GmbH & Co. KG, Hees Bürowelt GmbH, Horn & Görwitz GmbH & Co. KG, Office 360 GmbH, schröter managed services GmbH, Starke + Reichert GmbH & Co. KG und Weinrich GmbH & Co. KG. Die Partner können das Angebot sogar an ihre Kunden weitergeben, um den positiven Klimaeffekt zu verstärken.

Kyocera hat selbst den CO2-Fußabdruck der Zentrale und weiterer Standorte der Unternehmensgruppe berechnen lassen und CO2-neutral gestellt. Das langjährige Engagement wurde wiederholt ausgezeichnet. 2021 ist Kyocera erneut für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert.

www.kyoceradocumentsolutions.de
 


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