Anzeige

Partnerschaft

Die Deutsche Telekom und Microsoft haben eine Erweiterung ihrer bestehenden Partnerschaft angekündigt. Ziel ist es, Geschäftskunden aller Größenordnungen bei ihrer Cloud-Transformation zu unterstützen.

Für viele Unternehmen ist die Cloud eine Chance, ihre IT-Kosten zu senken, die Flexibilität zu erhöhen und Innovationen zu beschleunigen. Doch um die Vorteile des Cloud Computing voll auszuschöpfen, ist auch ein skalierbares Hochleistungsnetz erforderlich, das die steigenden technologischen Anforderungen erfüllen kann. Durch die Kombination der Cloud- und KI-Fähigkeiten von Microsoft mit dem Cloud Migration Framework und den Telekommunikationsdiensten der Telekom können Unternehmenskunden flexiblere und widerstandsfähigere Betriebsabläufe aufbauen und neue Cloud-Angebote bereitstellen.

Cloud-Infrastruktur

Um Geschäftsinnovationen zu beschleunigen, plant die Telekom bis 2025 den Großteil ihrer internen IT-Arbeitslasten in die Public Cloud zu verlagern. In dieser Strategie spielt Azure eine zentrale Rolle. Azure wird dann eine wichtige Plattform der Telekom sein. Durch ein unternehmensweites Schulungsprogramm werden mehrere Tausend Telekom-Mitarbeiter*innen lernen, wie sie den Nutzen von Azure maximieren können.

Microsoft ist auch ein Partner für die Verlagerung der Mainframe-Arbeitslasten der Kunden auf Azure. In der Vergangenheit wurden Mainframes als Scale-Up-Server konzipiert, um hochvolumige Online-Transaktionen und Stapelverarbeitungen auszuführen. Mit cloudbasierten Mainframes können Unternehmen neue Dienste auf der Grundlage sich weiter entwickelnder Kundenanforderungen bereitstellen, ohne ältere Hardware nachrüsten zu müssen. 

Die Telekom wird ihren Kunden über Azure ExpressRoute auch einen direkten Zugang zur Microsoft-Cloud anbieten. Weil das öffentliche Internet dabei umgangen wird, haben sie eine schnellere Konnektivität und können besser auf regionale Compliance- und Datenresidenzanforderungen eingehen.

Digitale Zusammenarbeit und Rationalisierung von Geschäftsabläufen

Um die Vorteile des Cloud Computing für unternehmenskritische Geschäftsprozesse wie Enterprise Resource Planning und Supply Chain Management optimal nutzen zu können, unterstützt die Telekom ihre Kunden bei der Verlagerung ihrer SAP-Umgebungen nach Azure. 

Auch kleine und mittelständische Unternehmen werden von diesen Angeboten profitieren, da sie sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können und sich nicht die Ressourcen und das Wissen leisten müssen, die normalerweise für die Umsetzung einer umfassenden Cloud-Strategie erforderlich sind.

Microsoft und T-Systems vereinbarten dabei eine enge Zusammenarbeit, um die kürzlich durch die europäische Regulierung gesetzten Ziele zu erreichen. 

www.microsoft.com


Artikel zu diesem Thema

5G
Dez 08, 2020

Schneller als geplant: 5G-Ausbau in Deutschland

Telekom teilte auf seinem online veranstalteten Netzetag mit, dass in Deutschland können…
Wachstum
Dez 08, 2020

Die Cloud-Office-Trends 2021 für mehr Unternehmenswachstum

Das Jahr 2020 hat Unternehmen vor enorme Herausforderungen gestellt. Nicht erst seit…
Cloud Computing
Nov 24, 2020

Hybrid-Cloud-Einführung gewinnt in der Corona-Pandemie an Fahrt

Nutanix hat die Ergebnisse der dritten Ausgabe der Studie Enterprise Cloud Index…

Weitere Artikel

Hacker

Hackerangriff auf Bayerische Krankenhausgesellschaft (BKG)

Die Bayerische Krankenhausgesellschaft (BKG) ist Opfer von Cyber-Kriminellen geworden. Der E-Mail-Server der BKG sei am Montag mit einer Schadsoftware infiziert worden, erklärte ein Sprecher am Mittwoch.
KI

Omnipräsent: Viele arbeiten mit KI, ohne es zu wissen

Jeder fünfte Erwerbstätige arbeitet bereits mit Künstlicher Intelligenz (KI), ohne sich dessen bewusst zu sein. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und der Technischen Universität Berlin (TU Berlin).
Twitch

Twitch bringt Gruppen-Streams für 32 User – per FaceTime

Das Live-Streaming-Videoportal Twitch hat sein Angebot um ein neues Feature erweitert, das ab sofort Gruppen-Streams via FaceTime mit bis zu 32 Personen erlaubt.
Data Governance Act

Data Governance Act – „notwendiger Schwung“ für Datenwirtschaft

Der Digitalverband Bitkom hat den zügigen Abschluss der Trilog-Beratungen über den Data Governance Act gelobt und sieht in ihm eine große Chance, das Teilen von Daten in der EU zu fördern.
acebook Libra

«Vater» von Facebooks Digitalwährung geht

Der frühere Paypal-Chef David Marcus, der die treibende Kraft hinter der von Facebook entwickelten Digitalwährung war, verlässt den Konzern. Er gebe dem Drang nach, wieder als Unternehmer aktiv sein zu wollen, schrieb Marcus am Dienstag bei Twitter.
EU Stift

Neues Datengesetz: EU-Parlament und Mitgliedstaaten einigen sich

Die rasant steigenden Datenmengen von Unternehmen und Behörden sollen künftig besser zum Vorteil von Wirtschaft und Gesellschaft genutzt werden können. Vertreter des Rates der Mitgliedstaaten einigten sich am Dienstagabend mit einem Verhandlungsteam des…

Anzeige

Jetzt die smarten News aus der IT-Welt abonnieren! 💌

Mit Klick auf den Button "Zum Newsletter anmelden" stimme ich der Datenschutzerklärung zu.