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Google Chrome

Bild: tanuha2001 / Shutterstock.com

Der Google-Browser Chrome warnt Smartphone-Nutzer ab jetzt vor gehackten Passwörtern. Dieses Feature war früher schon auf dem Computer verfügbar, soll jetzt aber auch sowohl auf Android- als auch iOS-Handys kommen. Chrome schickt Passwörter an die Google-Server, die feststellen, ob sie in bekannten Datenlecks entschlüsselt wurden.

Schnell und unkompliziert

"Internet-Browser können User sehr schnell und unkompliziert vor gehackten oder schwachen Passwörtern warnen. Für die meisten Anwender ist es viel zu aufwendig und unpraktisch, sich selbst über ihre Cybersecurity zu informieren, obwohl es eigene Services dafür gibt. Google Chrome findet leicht heraus, ob ein Passwort am falschen Ort auftaucht. Jeder Browser sollte das für seine Nutzer tun", sagt Josef Pichlmayr, CEO von IKARUS Security Software, im Gespräch mit pressetext.

Für den Passwort-Check brauchen Nutzer die neue Browser-Version Chrome 86. Sie müssen außerdem Chrome verwenden, um ihre Passwörter zu speichern. Google selbst kann bei der Überprüfung nicht die User-Namen oder Passwörter sehen, sondern nur überprüfen, ob sie mit einer Liste an gestohlenen Daten übereinstimmen.

Passwörter stark gefährdet

Google verwendet ab jetzt auch ein von Apple entwickeltes Feature, mit dem Browser und Passwort-Manager leichter die Adresse einer Website finden, auf der Anwender ihre Zugangsdaten ändern können. In der Corona-Zeit sind Passwörter aufgrund der zunehmenden Arbeit im Home Office deutlich stärker gefährdet. Ein Überschuss an gehackten Informationen im Darknet verringert sogar die Preise dafür.

www.pressetext.com


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