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Freelancer

Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise sind aktuell kaum absehbar. Die aktuelle Situation trifft insbesondere Selbstständige und Freelancer hart. 

INVOIZ, das Inhouse-Startup der Buhl-Gruppe sowie Herausgeber der gleichnamigen, cloudbasierten Selbstständigen-Software, greift daher ab sofort allen Kunden, die nun eine finanzielle Unterstützung benötigen, mit einem Zahlungsaufschub von 365 Tagen unter die Arme. Dies gibt das Unternehmen am Mittwoch bekannt.

Diese Möglichkeit können sowohl alle Neu- als auch alle Bestandskunden nutzen. Dabei setzt INVOIZ auf Ehrlichkeit: “Jeder, der diese finanzielle Unterstützung gerade benötigt, weil das Unternehmen durch die aktuelle Krise in einer existenzbedrohenden Lage ist, sowie jeder, für den eine solche Lage bereits absehbar ist, kann uns kontaktieren. Für all jene werden wir den Zahlungsaufschub problemlos und unbürokratisch gewähren”, so Fin Glowick, Head of Business bei INVOIZ.

Was die Nutzer tun müssen

Um den Zahlungsaufschub zu erhalten, klickt man einfach unter www.invoiz.de auf den Link zur COVID-19 Emergency Zahlungslösung, der zu einem Blogeintrag über die Aktion führt. Dort befindet sich auch der DocuSign-Vertrag. Diesen füllt man aus, schildert die eigene Situation und unterzeichnet rechtssicher digital. Anschließend geht die Vereinbarung an den Nutzer sowie an den Kundenservice. Dieser schaltet das Konto für den im Dokument ausgewählten Tarif frei. Sobald dies geschehen ist, erhält der Nutzer eine Bestätigung per E-Mail und eine Aufforderung, seine Zahlungsdaten zu hinterlegen. Dies ist aus technischen Gründen erforderlich, eine Abbuchung erfolgt erst nach 365 Tagen.

Für alle Neukunden gilt: Da eine Freischaltung zwei bis drei Werktage in Anspruch nimmt, sollten Nutzer der Testphase nicht bis zum letzten Tag mit dem Antrag warten.

www.invoiz.de/covid-19-emergency-zahlungsloesung-fuer-invoiz-neukunden/ 


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