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Unternehmen entwickeln zunehmend Anwendungen in der Cloud, die rund um die Uhr verfügbar sein müssen. Damit sich ihre IT-Abteilungen jedoch auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können, vertrauen sie den Betrieb ihrer Apps spezialisierten Cloud-Dienstleistern wie T-Systems an.

Viele Smart Speaker sind bereits fester Bestandteil in deutschen Wohnzimmern. Wenn die Bewohner ihre Lieblingsmusik oder die Nachrichten hören, die Wettervorhersage wissen oder das Licht dimmen wollen, sagen sie das einfach ihrem intelligenten Lautsprecher. - Auf der IFA in Berlin stellte die Telekom nun ihren Smart Speaker vor. Zusätzlich zu den gewohnten Anwendungen kann er auch direkt Anrufe über das Festnetz starten. Seine technologische Basis als auch alle Anwendungen wurden in der Cloud entwickelt und werden auch dort gemanaged.

Keine Frage, die Cloud nimmt an Fahrt auf: Nach dem aktuellen Cloud Monitor des Digitalverbands Bitkom im Auftrag von KPMG nutzen inzwischen drei Viertel der Unternehmen Cloud Computing. Und die Anwendungen werden immer vielfältiger: Wie eine Umfrage von Cap Gemini Consulting ergab, entwickeln und betreiben die befragten Führungskräfte aus elf Ländern im Zuge ihrer digitalen Transformationsstrategie bereits ein Sechstel ihrer Anwendungen in einer Cloud-Umgebung. Vorteile: Sie sind agiler, können ihre Anwendungen leicht skalieren und direkt nach der Programmierung über die Cloud auf den Markt bringen. Mehr als acht von zehn Befragten gaben an, dass der Wechsel zu den in der Cloud entwickelten Apps ihnen geholfen habe, ihren Umsatz zu steigern und ihre Betriebskosten zu senken.

Die Cloud Native Apps müssen jedoch wie etwa bei den intelligenten Lautsprechern 24 Stunden und an sieben Tagen in der Woche verfügbar sein. Auch für Unternehmen, die international über verschiedene Zeitzonen hinweg agieren, im Schichtbetrieb produzieren oder einen Service wie einen Online-Shop betreiben, der keinen Ladenschluss kennt, ist die Erreichbarkeit der Anwendungen rund um die Uhr besonders wichtig.

Doch die eigenen Systeme stets verlässlich am Laufen zu halten, ist nicht nur sehr aufwändig, sondern auch teuer. Zudem sollten die raren IT-Fachkräfte nicht mit Wartungs- und administrativen Aufgaben in ihrem Kerngeschäft ausgebremst werden.

Damit die Vorteile der App-Entwicklung in der Cloud nicht anschließend durch einen behäbigen oder kostspieligen Betrieb zunichte gemacht werden, lagern Unternehmen das Management ihrer Cloud Native Applications an spezialisierte Dienstleister aus. Technisch beinhalten die Cloud Native Apps eine Reihe voneinander unabhängiger Microservices, die in einem Container zu einem Paket zusammengefasst sind. Daher spielt es keine Rolle, welche Cloud-Plattformen Unternehmen nutzen – ob Microsoft Azure, Amazon Web Services (AWS) oder die Open Telekom Cloud.

Wer profitiert am meisten von diesen Cloud Native Applikationen? „Cloud Native Apps lohnen sich für Unternehmen aller Branchen, die einen Bedarf an individueller Software haben oder die bestehenden, selbstentwickelten Cloud-Anwendungen agiler gestalten wollen“, erklärt Helen Wohlfahrt-Kuhn, T-Systems International Head of Sales & Marketing PaaS & Big Data. Ob es nun ein Mittelständler ist, der im Zuge der Digitalisierung den Verkauf über seinen herkömmlichen Katalog durch einen selbst entwickelten Online-Shop ersetzen, diesen jedoch aus Kapazitätsgründen nicht selbst betreiben will. Oder ob ein Automobilhändler seinen Kunden individuelle Anwendungen für deren Fahrzeug weltweit und zuverlässig zur Verfügung stellt und die entsprechenden Apps fortlaufend weiterentwickelt.

www.t-systems.com

 


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