Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

Bitkom | Digital Health Conference
26.11.19 - 26.11.19
In dbb Forum Berlin

IT & Information Security
26.11.19 - 27.11.19
In Titanic Chaussee Hotel, Berlin

Integriertes IT Demand und Portfolio Management
02.12.19 - 04.12.19
In Sofitel Berlin Kurfürstendamm, Germany

IT-Tage 2019
09.12.19 - 12.12.19
In Frankfurt

eoSearchSummit
06.02.20 - 06.02.20
In Würzburg, Congress Centrum

Anzeige

Anzeige

FBI

Gestern hat das FBI eine seiner seltenen expliziten Warnungen vor Ransomware verbreiten lassen. Die letzte Verlautbarung dieser Art datiert zurück auf den September 2016, neun Monate vor dem Ausbruch von Wannacry und NotPetya.

Dazu ein kurzer Kommentar von Amit Serper, Senior Director, Head of Security Research beim Sicherheitsspezialisten Cybereason: 

"Die jüngste Ransomware-Warnung des FBI ist eine Erinnerung daran, dass Ransomware-Attacken weiterhin eine latente Bedrohung für Unternehmen und Organisationen aller Größenordnungen ist. Seit es mir gelungen ist, einen "Impfstoff" gegen den NotPetya-Ransomware-Angriff zu entwickeln, haben sich die Strategien von Hackern weiterentwickelt und sind immerzu auf der Suche nach leichter Beute. Zu den in dieser Hinsicht sprichwörtlichen tiefhängenden Früchten zählen Kommunen, lokale und regionale Exekutivbehörden und Bildungseinrichtungen. Sie alle sind im Fadenkreuz der Angreifer.

Bei einer Ransomware-Attacke nutzen die Angreifer entweder eine Sicherheitsschwachstelle im Browser aus oder sie senden böswillig manipulierte E-Mail-Anhänge. Benutzer sollten Browser und E-Mail-Clients auf dem aktuellen Stand halten und verfügbare Patches einspielen. Grundsätzlich sollte man jeden Anhang mit Vorsicht betrachten. Ganz besonders dann, wenn er von einer unbekannten E-Mail-Adresse aus versendet worden ist. Ich rate dringend davon ab, ein gefordertes Lösegeld zu zahlen. Jede einzelne erfüllte Forderung ermutigt die Angreifer nur zu weiteren Angriffen und dazu, den Einsatz zu erhöhen. Unternehmen sollten verstehen und internalisieren, dass Ransomware eine reale Bedrohung darstellt und sich entsprechend darauf vorbereiten. Dazu zählen kontinuierliche Backups aller Systeme. Eine vergleichsweise einfache Maßnahmen, die aber gewährleistet, nach einem erfolgreichen Angriff möglichst schnell wieder handlungsfähig zu sein. Und natürlich sollte diese Maßnahme Teil einer übergreifenden Sicherheitsstrategie sein. Dazu zählt auch der Einsatz von Anti-Ransomware-Lösungen.

Ransomware ist letzten Endes nur ein weiterer Satz von Verhaltenseigenschaften innerhalb einer Software. Aufgrund der Art und Weise wie sie funktioniert und wie sich demgegenüber Endpoint-Sicherheitslösungen weiterentwickelt haben, ganz besonders durch den Einsatz von maschinellem Lernen, lässt sich Ransomware stoppen oder zumindest die Anzahl der erfolgreichen Angriffe doch wenigstens senken.

Betrachtet man Ransomware in einem größeren Zusammenhang, ist es eine noch relativ neue Bedrohung. Naturgemäß braucht es einige Zeit, bis die Industrie Lösungen bereitstellen kann, die das Ransomware-Problem in den Griff bekommen." 

www.cybereason.com
 

GRID LIST
KI Potenziale

Studie "Wirtschaftspotenziale von KI"

Technologien und Anwendungen auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) haben ein enormes…
Cloud team

NetApp und Google Cloud bauen strategische Partnerschaft aus

NetApp und Google Cloud geben die Verfügbarkeit von NetApp Cloud Volumes Service und…
Schuhgröße finden

ShoeFitter – Mit dem Smartphone zum passenden Schuh

Was es nicht alles gibt! Onlineshopping zählt ja zu den Lieblingsbeschäftigungen der…
cyber attacke

Mehrheit der Unternehmen hat bereits eine Cyberattacke erlebt

Zwei von drei Unternehmen waren schon einmal Opfer von Cyberattacken. Ein Drittel…
Tb W190 H80 Crop Int 57a5a02368762425981eacd93235abde

Jochen Olbrich neuer COO bei Relicense AG

Die Relicense AG verstärkt sein Management Team: Jochen Olbrich ist in der neu…
KI

Neues KI-Projekt von F-Secure: Blackfin

Viele werden KI mit der digitalen Imitation von menschlichen Intelligenz- und Denkmustern…