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Smart TVDie Fußball-EM steht vor der Tür und viele Fans nehmen dieses TV-Großereignis zum Anlass, sich einen neuen Fernseher anzuschaffen. Besonders Smart-TVs, Fernseher mit vielfältigen internetfähigen Zusatzfunktionen, stehen hoch im Kurs. 

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) weist zur Fußball-EM darauf hin, welche Einstellungen und Sicherheitstipps bei der Nutzung von Smart-TVs zu beachten sind. Denn bei falschen Einstellungen wird der Smart-TV – ähnlich wie Computer, Tablet und Co. – schnell zum Sicherheitsrisiko.

Schadprogramme und andere Sicherheitsprobleme können zum Beispiel über den Browser oder über die Installation von Apps auf das Gerät gelangen. Auch das Risiko der Datenspionage ist gegeben. Bei unzureichenden Sicherheitseinstellungen können Kundenkonten von Pay-TV-Angeboten samt Zahlungsdaten gehackt oder das detaillierte Fernsehverhalten des Nutzers ausgespäht werden. Auch die in den Geräten integrierte Kamera und Spracheingabe können von Cyber-Kriminellen genutzt werden, um das Umfeld des Gerätes zu beobachten und abzuhören.

Um die Vorteile eines Smart-TV zu nutzen und dennoch ein Höchstmaß an Sicherheit und Privatsphäre sicherzustellen, rät das BSI einige Einstellungen und Sicherheitstipps zu beachten: Die Internetverbindung des Smart-TVs sollte nur dann aktiviert sein, wenn sie wirklich benötigt wird. Ist das Gerät im klassischen Fernseh-Modus in Gebrauch, kann die Verbindung zum Internet ausgeschaltet werden. Ähnlich verhält es sich mit Webcam und/oder Sprachsteuerung: Diese Funktionen sollten nur bei tatsächlichem Gebrauch aktiviert sein. Generell empfiehlt das BSI zu prüfen, ob für das Gerät Updates verfügbar sind und Aktualisierungen der Firmware möglichst bald einzuspielen.Wie auch bei mobilen Geräten gilt: Es sollten nur Apps aus vertrauenswürdigen Quellen, etwa aus dem App-Store des Herstellers, auf dem Gerät installiert werden.

Weitere Informationen zum Thema „Sicherheitsrisiken von Smart-TVs“ erhalten Sie hier.
 

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