
KI-Agenten: Europas Unternehmen blockieren sich selbst
Große Ambitionen, wenig Mut: 82 % der Firmen erwarten eine Revolution durch KI-Agenten, doch nur 26 % gewähren ihr Autonomie.

Große Ambitionen, wenig Mut: 82 % der Firmen erwarten eine Revolution durch KI-Agenten, doch nur 26 % gewähren ihr Autonomie.

Betrug im Finanzsektor skaliert heute nicht mehr linear, sondern exponentiell. Der Grund dafür ist technologischer Natur: Angreifer nutzen dieselben KI-Tools wie Verteidiger – allerdings ohne regulatorische Einschränkungen.

Lasst sie endlich zahlen, forderten Europas Telekommunikationsmanager von der EU und meinten US-Riesen wie die Facebook-Mutter Meta. Doch die Forderung verpuffte.

Um Hackerangriffen zuvorzukommen, gewährt OpenAI europäischen Firmen wie der Telekom Zugriff auf GPT-5.5-Cyber zur Identifizierung von Sicherheitslücken.

Mit drei neuen Geräten erweitert Konica Minolta seine bizhub i-Series um kompakte Systeme für den Büroalltag.

Die Integration von Large Language Models (LLMs) ist längst kein Alleinstellungsmerkmal mehr, sondern eine technologische Basisanforderung.

Hacker nutzen gestohlene Google-Cloud-Keys für teure KI-Berechnungen. Automatisierte Limit-Anpassungen führen bei Kunden zu Schäden im fünfstelligen Bereich.

Geleakte Informationen enthüllen Googlebook als Nachfolger der Chromebooks. Die Plattform setzt auf Android, tiefe Gemini-KI-Integration und Hardware-Partner.

Hunderte bösartige Pakete infiltrieren NPM und PYPI. Der Wurm „Mini Shai-Hulud“ stiehlt Daten und löscht bei Entdeckung das System. Millionen Nutzer betroffen.

Auf Reddit herrscht Frustration: Experten diskutieren über eine Flut an Breaches, KI-Malware und das gefährliche Erbe 30 Jahre alten Windows-Codes.