
Was Unternehmen nicht sehen, können sie nicht schützen
Viele erfolgreiche Cyberangriffe scheitern nicht an hochentwickelter Schadsoftware, sondern an grundlegenden Sicherheitsmängeln.

Viele erfolgreiche Cyberangriffe scheitern nicht an hochentwickelter Schadsoftware, sondern an grundlegenden Sicherheitsmängeln.

Danilo Bargen, CTO bei Threema, ordnet die Benutzernamen-Einführung von WhatsApp ein – auch im Kontext von Cyberangriffen und außereuropäischen Gesetzesräumen.

Der Marktforscher Gartner prognostiziert, dass bis 2029 rund 60 Prozent der Unternehmen auf deutlich kleinere Software-Entwicklungsteams setzen werden, aktuell sind es erst 15 Prozent.

Lange galt die Richtung als vorgegeben: möglichst viele Systeme in die Cloud verlagern, lokale Infrastrukturen abbauen, alles aus einer Hand beziehen. Doch viele Unternehmen bewerten diese Strategie inzwischen neu. Nicht weil Cloud-Dienste ihre Vorteile verloren hätten, sondern weil Kosten, Datenhoheit und langfristige Planbarkeit wieder stärker in den Fokus rücken.

Sicherheitsforscher von Jamf Threat Labs haben eine neue Schadsoftware für macOS entdeckt, die gezielt auf den Diebstahl sensibler Daten ausgelegt ist.

Nachdem SpaceX das Unternehmen xAI bereits im Februar übernommen hatte, ist die Marke nun auch offiziell verschwunden: Seit Montag firmiert alles unter SpaceXAI, mit neuem Logo und neuem Account auf X.

Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt in rasantem Tempo. Während viele Unternehmen die Technologie nutzen, um Prozesse effizienter zu gestalten und neue Produktivitätsgewinne zu erzielen, entstehen gleichzeitig neue Risiken.

Das Start-up Proxima Fusion hat hunderte Millionen Euro für den Bau eines Fusionsreaktors eingesammelt. In einer aktuellen Finanzierungsrunde, an der sich auch RWE und Google beteiligten, kamen 411 Millionen Euro zusammen, wie das Unternehmen mitteilt.

Mit ihrem hohen Automatisierungspotenzial ist der Einsatz von KI nicht zuletzt in Krisenzeiten unerlässlich geworden. Doch die Implementierung passgenauer Agentic AI, die tatsächlich das tun, was sie sollen, erfordert meist noch immer zeitaufwendige Handarbeit.

Souveräne Clouds, europäische Allianzen, Milliarden-Investitionen – die Politik verspricht digitale Unabhängigkeit. Und trotzdem landen kritische Workloads weiterhin bei AWS, Microsoft und Co. Höchste Zeit für eine ehrliche Bestandsaufnahme.