
Agentische KI am Desktop: Das neue Amazon Quick und die OpenAI-Allianz
AWS launcht Amazon Quick, eine angetische KI: Der Desktop-Assistent handelt proaktiv. Zudem kommen OpenAI-Modelle zu Bedrock.

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Während Festplatten oft schon nach fünf Jahren schlapp machen, brennt Project Silica von Mircosoft Daten für die Ewigkeit in Quarzglas. Warum Glas-Discs immun gegen Feuer und EMP sind, aber die DSGVO und Versicherungen vor ein monumentales 10.000-Jahre-Dilemma stellen.

Anthropic veröffentlicht Claude Security. Die KI-Lösung scannt Code in Echtzeit, liefert Patches und begegnet der Gefahr durch automatisierte Exploit-Tools.

Iranische Angriffe haben zwei Cloud-Standorte von Amazon schwer beschädigt. Die Wiederherstellung wird sich hinziehen.

Unternehmen führen KI-Agenten ein, ohne die Autorisierung zu kontrollieren. 97 % der Firmen fehlen passende Sicherheitssysteme.

Hunderte Industrie-Steuerungen sind ohne Passwort über das Internet erreichbar. Hacker nutzen die Lücken bereits für gezielte Sabotage-Angriffe.

Apple hat eine der robustesten Lieferketten der Welt. Doch wegen des KI-Booms dringen Chip-Engpässe auch zum iPhone-Konzern durch.

Elon Musk musste unter Eid aussagen, ob er die KI des Rivalen OpenAI für Training benutzte.

DriveLock erweitert sein Angebot um ein souveränes Cloud-Betriebsmodell auf Basis von STACKIT. Im Interview erläutert Martin Mangold, warum es aus seiner Sicht nicht um eine weitere Hosting-Option geht, sondern um einen konsequent souverän ausgerichteten Unterbau – und wie dafür über rund anderthalb Jahre der Software-Stack angepasst wurde.

Ob unterbrochene Lieferketten oder der allgegenwärtige Fachkräftemangel – die Abhängigkeit Europas von nicht-europäischen Technologien und Rechtsräumen wird mehr und mehr zum handfesten Risiko für Unternehmen und Institutionen.