
Probleme, mit der KI Schritt zu halten
Künstliche Intelligenz, Cloud-Dienste und eine stetig wachsende Angriffsfläche stellen Unternehmen vor immer größere Herausforderungen.

Künstliche Intelligenz, Cloud-Dienste und eine stetig wachsende Angriffsfläche stellen Unternehmen vor immer größere Herausforderungen.

Während Unternehmen ihre Mitarbeiter inzwischen intensiv für klassische Phishing-Mails sensibilisieren, verlagern Cyberkriminelle ihre Aktivitäten zunehmend auf einen Bereich, der bislang weniger im Fokus stand: den digitalen Unternehmenskalender. Angreifer nutzen dafür gezielt Kalender-Einladungen und ICS-Dateien, um klassische E-Mail-Schutzmechanismen zu umgehen.

Intel fertigt als erster Hersteller Logikchips in hoher Stückzahl mit High-NA-EUV-Systemen von ASML für ausgewählte Schichten der Panther-Lake-Prozessoren.

Der Entwicklerdienstleister Apryse kauft die Schweizer PDF Tools AG. Damit wandern PDF/A-Konvertierung, Kompressionstechnik und KI-gestützte Schwärzung von Smallpdf zu Apryse.

In vielen Unternehmen wiederholen sich derzeit ähnliche Szenen: Innerhalb kurzer Zeit wird ein erster KI-Agent entwickelt. Er beantwortet Anfragen, durchsucht Dokumente, erstellt Reports oder stößt Prozesse an. Die Fachabteilung ist begeistert, denn die Einstiegshürden sind überraschend niedrig.

Der KI-Boom treibt das Geschäft in der Chipindustrie weiter kräftig an. Glaubt man TSMC, ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht.

Geschäftsprozesse lassen sich nicht sinnvoll digitalisieren, indem analoge Abläufe einfach in eine Software übertragen werden. Entscheidend ist, ob ein System Strukturen sichtbar macht, Verantwortlichkeiten klärt, Medienbrüche reduziert und Entscheidungen nachvollziehbar unterstützt. Genau hier zeigen sich die wichtigsten BPM-Tool Funktionen: Sie verbinden Prozessverständnis mit technischer Umsetzung und schaffen damit die Grundlage für effizientere, kontrollierbare und messbare Abläufe.

Steigende Lizenzkosten, neue regulatorische Anforderungen und der Wunsch nach größerer technologischer Flexibilität führen derzeit dazu, dass viele Unternehmen ihre Virtualisierungsstrategie neu bewerten.

Zoom warnt vor einer kritischen Sicherheitslücke in seinen Windows-Anwendungen. Unauthentifizierte Angreifer können Konten komplett übernehmen.

Der Weg zur zukunftssicheren IT scheitert in der Praxis selten an der gewählten Technologie, sondern oft an den unsichtbaren Kosten der Umstellung. Warum die realistische Betrachtung der „Total Cost of Change“ für den Projekterfolg so entscheidend ist.