
Security-as-a-Service ist die Zukunft in der IT-Sicherheit
Die Herausforderungen der IT-Abteilungen werden immer drastischer. Statt sich um die fortschreitende Digitalisierung kümmern zu können, nimmt der Kampf gegen Hacker immer mehr Raum ein.

Die Herausforderungen der IT-Abteilungen werden immer drastischer. Statt sich um die fortschreitende Digitalisierung kümmern zu können, nimmt der Kampf gegen Hacker immer mehr Raum ein.

Seit rund eineinhalb Jahren wird der klassische Schaufensterbummel vielerorts durch Shoppingtouren im Internet ersetzt. Gerade zu Beginn der Coronapandemie hat sich das allgemeine Kaufverhalten in Richtung E-Commerce verlagert.

Cybercrime wird immer arbeitsteiliger, internationaler und ist für die Täter oft hoch lukrativ. Homeoffice und mangelnde IT-Sicherheitsstandards spielen den Betrügern dabei ebenso in die Karten wie der technologische Fortschritt durch künstliche Intelligenz (KI).

Unternehmen der Digitaltechnologie-Branche geben die Treibhausgas-Emissionen, die entlang der Wertschöpfungskette ihrer Produkte entstehen, deutlich zu niedrig an. 56 große Tech-Unternehmen haben 2019 mehr als die Hälfte dieser Emissionen nicht veröffentlicht.

Der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) ist in aller Munde. KI bietet Unternehmen enorme Potenziale, enthält aber auch zahlreiche Fallstricke. Um ein Scheitern von KI-Projekten zu verhindern, müssen die Möglichkeiten und Grenzen von KI bekannt sein.

Wer Ransomware erst bemerkt, wenn sie auf dem Endpunkt installiert wird, kommt unter Umständen schon zu spät. Erpresserische Attacken bahnen sich nämlich viel früher an, wobei Cyberkriminelle verräterische Spuren im Netzwerk hinterlassen.

Shopify hat in Zusammenarbeit mit einem externen Marktforschungsinstitut* in der repräsentativen “BFCM Global Buyer Survey” herausgefunden, dass fast zwei Drittel der Deutschen die Angebote rund um das Black-Friday-und-Cyber-Monday-Wochenende (BFCM) nutzen wollen.

Laut einer neuen globalen Studie von ABBYY gaben 58% der befragten Mitarbeiter in Deutschland an, dass ihre Arbeit dadurch erschwert wird, dass sie nicht auf Daten in Dokumenten zugreifen können, die für ihre Arbeit erforderlich sind.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) beobachtet derzeit eine signifikante Zunahme von Angriffen per E-Mail. Wie schon in der Vergangenheit bei Emotet nutzen die Angreifenden
vermeintliche Antworten auf tatsächlich getätigte E-Mail-Konversationen der Betroffenen, um Schadsoftware-Links zu verteilen.

Vor allem konservative Chaoten teilen Fake News in sozialen Medien, wie eine Studie der Duke University Fuqua School of Business zeigt. Ausschlaggebend dafür ist ihre Persönlichkeit, genauer gesagt ein Mangel an Gewissenhaftigkeit.