
Predictions 2022
Das Jahr 2021 neigt sich dem Ende zu – ein weiteres sehr ereignisreiches Jahr. Auch im Bereich Cybersecurity hat sich einiges getan. Doch auf welche Cyber-Gefahren müssen sich Unternehmen im neuen Jahr einstellen?

Das Jahr 2021 neigt sich dem Ende zu – ein weiteres sehr ereignisreiches Jahr. Auch im Bereich Cybersecurity hat sich einiges getan. Doch auf welche Cyber-Gefahren müssen sich Unternehmen im neuen Jahr einstellen?

Gerade die Covid-19 Pandemie hat viele Unternehmen vor die Herausforderung gestellt, schnell alle Prozesse auf Online umstellen zu müssen. Das führte auch in den Führungsetagen dazu, dass der Online-Customer Experience mehr Beachtung beigemessen wurde - und damit auch der IT-Infrastruktur im Hintergrund.

KRITIS wächst weiter: Durch die Ausweitung der BSI-Verordnung sind rund 250 zusätzliche Betriebe ab 2022 dazu verpflichtet, die Sicherheitsanforderungen für kritische Infrastrukturen umzusetzen. Wie können sich Unternehmen auf die Registrierung vorbereiten? Und welche Neuerungen bringt KRITIS 2.0 noch mit sich? Alle Details im Überblick.

Mehr als 70 Prozent (72 Prozent in Deutschland; 71 Prozent weltweit) der IT-Entscheidungsträger in Deutschland und anderen Industrienationen planen, in den nächsten zwölf Monaten mehr in mobile Geräte, Systeme und Sicherheitslösungen zu investieren.

Während viele in der Sicherheitscommunity hart daran arbeiten, Log4Shell, eine kritische Schwachstelle in Apache, einzudämmen, besteht die berechtigte Sorge, dass nicht jeder dieses Problem in vollem Umfang erkennt und ernst nimmt.

Wer an Automatisierung denkt, dem kommen in erster Linie meist Fertigungsprozesse in Industrie und Co. in den Sinn. Doch mittlerweile hat die Automatisierung auch Bereiche und Ressorts erreicht, die man mit dieser tradierten Deutung kaum noch in Verbindung bringen würde.

Eine gute Customer Experience ist essenziell für die Markenbindung Ihrer Kunden und damit den Erfolg Ihres Unternehmens.

Wer privat oder geschäftlich ein kostenloses E-Mail-Konto bei einem der großen Anbieter wie Google oder Microsoft nutzt, zahlt nicht in Euro, sondern in Daten. Nicht jedem ist klar, was er dabei alles preisgibt – denn das ist mehr, als die meisten möchten.

Bei der Heidelberger zetVisions GmbH, Spezialist für Softwarelösungen für Beteiligungs- und Stammdatenmanagement, kommt es zu einem Wechsel in der Geschäftsführung.

Exasol hat seine Prognosen für das Jahr 2022 veröffentlicht. Sie zeigen, wie Daten Unternehmen zu einem Wettbewerbsvorteil verhelfen werden. In den letzten Jahren haben die Unternehmen auf der ganzen Welt erkannt, welche Macht Daten haben.