
KI-Chatbots können unter “Gehirnverfall” leiden
Forschungen der University of Texas in Austin zeigen, dass große KI-Sprachmodelle deutlich schlechtere Ergebnisse liefern, wenn sie mit qualitativ minderwertigen Daten trainiert werden.

Forschungen der University of Texas in Austin zeigen, dass große KI-Sprachmodelle deutlich schlechtere Ergebnisse liefern, wenn sie mit qualitativ minderwertigen Daten trainiert werden.

Die Zeiten, in denen Schutzkonzepte an der Netzwerkgrenze endeten, sind vorbei. Heute entscheidet die Identität über Vertrauen, Zugriff und Kontrolle. Systeme müssen erkennen, wer sich verbindet und welche Handlung legitim ist.

Die Gaming-Branche ist im Wandel: Immersive digitale Welten, KI-gesteuertes Gameplay und riesige globale Online-Communities verändern die Spielkonzepte, die Interaktionsmöglichkeiten und ermöglichen neue kreative Ansätze.

Infosys, Anbieter digitaler Dienstleistungen, hat eine neue KI-Lösung entwickelt, die die Abläufe im Energiesektor effizienter und sicherer gestalten soll.

Mit Tausenden gefälschten SMS versucht eine Bande, an Kontodaten zu kommen. Die Polizei findet dafür eine spezielle Maschine und zahlreiche Geräte.

Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in die Softwareentwicklung. Wo früher zwei Entwickler gemeinsam am Code arbeiteten, übernimmt heute oft ein KI-Assistent die Rolle des zweiten Partners.

Die Cloud-Datenplattform Snowflake und der Softwarekonzern SAP starten eine neue Kooperation, die Unternehmen den nahtlosen Zugriff auf die AI Data Cloud von Snowflake und die SAP Business Data Cloud ermöglicht.

Aufgrund der rasanten Entwicklung KI-basierter Technologien der nächsten Generation, wie GenAI und AI4S (KI für die Wissenschaft), müssen Rechenzentren Workloads bewältigen, die noch vor wenigen Jahren unvorstellbar waren.

Der enorme Energiebedarf moderner KI-Anwendungen zwingt Betreiber von Rechenzentren weltweit zum Umdenken.

Die geplante Übernahme des Cybersecurity-Unternehmens Wiz durch Alphabet hat die kartellrechtliche Prüfung in den USA passiert. Das bestätigte Wiz-Chef Assaf Rappaport am Dienstag bei einer Veranstaltung des Wall Street Journal.