VERANSTALTUNGEN

it-sa 2018
09.10.18 - 11.10.18
In Nürnberg

Internet World Congress
09.10.18 - 10.10.18
In München

plentymarkets Omni-Channel Day 2018
12.10.18 - 12.10.18
In Kassel

Digital Marketing 4Heroes Conference
16.10.18 - 16.10.18
In Wien und München

4. Esslinger Forum: Das Internet der Dinge
17.10.18 - 17.10.18
In Esslingen

  • Hewlett Packard Enterprise hat neue Plattformen und Dienste angekündigt, die die Einführung von Deep Learning vereinfachen. Deep Learning ist ein Teilgebiet der künstlichen Intelligenz (KI) und wird, inspiriert vom menschlichen Gehirn, für schwierige Aufgaben wie Gesichts- und Bilderkennung, Bildklassifizierung und Stimmerkennung genutzt. 

  • Ein Report des MIT Technology Review und Genesys zeigt: Kultmarken setzen dreimal eher auf neue Technologien für hervorragende Customer Experience als andere Unternehmen.

  • Stattliche 80 Prozent der Unternehmen investieren bereits in Künstliche Intelligenz (KI). Trotzdem glaubt jeder dritte Entscheider, dass seine Organisation in den nächsten drei Jahren mehr für KI-Technologien ausgeben muss, wenn sie mit ihren Mitbewerbern Schritt halten will. 

  • So groß der aktuelle Hype rund um künstliche Intelligenz (KI, englisch: AI) derzeit auch sein mag: Die meisten europäischen Unternehmen stehen bei der Umsetzung in die Praxis noch ganz am Anfang. 

  • Vectra, führend in der Automatisierung der Erkennung laufender Cyberangriffe mittels künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen (ML), stellt auf der diesjährigen it-sa 2017 zahlreiche Neuerungen vor. 

  • Intel präsentierte seinen ersten neuromorphen Chip. Der Testchip „Loihi“ ist dem menschlichen Gehirn nachempfunden und eröffnet vielfältige Möglichkeiten, um den komplexen Herausforderungen in der Industrie wie auch in der Gesellschaft mit Hilfe selbstlernender Technik Rechnung zu tragen. 

  • Künstliche Intelligenz (KI) wird bei der CEBIT im Juni 2018 eines der wichtigsten Themen. Bereits neun Monate vor Beginn der neuen CEBIT zeichnet sich ab, dass zahlreiche Unternehmen Künstliche Intelligenz in den Mittelpunkt ihrer Teilnahme stellen werden.

  • Künstliche Intelligenz (KI) soll Selbstmorde bei öffentlichen Verkehrsmitteln prophezeien. Das Londoner Unternehmen Human hat hierzu einen KI-Algorithmus entwickelt, der Emotionen im Gesicht abliest. Um extreme Gefühle festzustellen, fokussiert sich die Software auf Gesichtsbewegungen, die im Millisekundenbereich erfolgen. Das Programm lässt sich mittels mobilen Gadgets, Internet, API oder Überwachungskamera-systemen anwenden.

  • KIDie Schlageworte „Künstliche Intelligenz“ (KI) und „Maschinelles Lernen“ (ML) sind aktuell in zahlreichen Branchen und Zusammenhängen zu finden. Dies gilt auch ganz besonders für die Cybersicherheit: Hier tritt eine wachsende Zahl von Anbietern mit einer ebenso wachsenden Zahl an neuen Lösungen auf den Plan, die sich wahlweise das Etikett „KI“ oder „ML“ anheften. 

  • Der MIT-Ableger iSee will selbstfahrenden Autos eine Art "Hausverstand" antrainieren. Inspirationsquelle soll dabei die Kognitionswissenschaft sein. Die Fähigkeit, sich flexibel an neue Situationen anzupassen, soll das autonome Fahren revolutionieren. Das Start-up tritt damit in Konkurrenz zu Unternehmen wie Uber, Wymo oder Ford.

  • CRMKünstliche Intelligenz wird sich im Kundenmanagement durchsetzen, weil automatisierte Verfahren nicht nur kostengünstig sind, sondern auch Vorteil bei Geschwindigkeit und Prozessqualität aufweisen. Pegasystems zeigt die vier wesentlichen Trends der weiteren Entwicklung von KI im CRM.

  • KI AugeDie Schlageworte „Künstliche Intelligenz“ (KI) und „Maschinelles Lernen“ (ML) sind aktuell in zahlreichen Branchen und Zusammenhängen zu finden. Dies gilt auch ganz besonders für die Cybersicherheit: Hier tritt eine wachsende Zahl von Anbietern mit einer ebenso wachsenden Zahl an neuen Lösungen auf den Plan, die sich wahlweise das Etikett „KI“ oder „ML“ anheften.

  • KIChatbots, Sprachsteuerungen oder virtuelle Assistenten, wie Siri, Alexa, Cortana und Googles Assistant, beruhen auf künstlicher Intelligenz (KI). Für die meisten sind sie heute noch Spielereien.

  • VernetzenDie zunehmende Digitalisierung und Flexibilisierung revolutioniert unaufhaltsam die Arbeitswelt und zwar sowohl für Arbeitnehmer als auch für die Unternehmen selbst. Die digitale Transformation verändert die Gestaltung von Inhalt, Prozess sowie Organisation von Arbeitsabläufen und bringt neue Potenziale zum Vorschein. 

  • Künstliche Intelligenz ist eine Schlüsseltechnologie, die sich maßgeblich auf die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Wirtschaft, die öffentliche Hand und das tägliche Leben auswirken wird. Vor diesem Hintergrund fordert der Digitalverband Bitkom eine Strategie zu Entwicklung und Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf Bundesebene. 

  • Crealogix übernimmt die Artificial Intelligence (AI)-Technologie von Koemei. Die Lösung des Schweizer Startups und Spin-offs des Forschungsinstituts IDIAP (Partner der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne EPFL) ermöglicht dank Machine Learning die automatisierte Umsetzung von Audio- und Videoinhalten in Textdaten für Analytics und die Optimierung. 

  • Das Start-up Delphix verfolgt einen neuartigen Ansatz, um Daten nahezu in Echtzeit im Unternehmen bereitzustellen - nicht nur für die Applikationsentwicklung, DevOps, Cloud- Migrationen oder Governance-Projekte, sondern auch für die Datenanalyse oder Anwendungen im Bereich Künstliche Intelligenz. 

  • KIVerankert wie ein Fels in der Brandung – für viele ist künstliche Intelligenz (KI) bereits ein fester Bestandteil geworden. Sie schirmt wie die Matrosen auf einem Schiff den Kapitän von den schwierigsten Aufgaben ab, erledigt alle notwendigen, aber lästigen Arbeiten und hält den Betrieb am Laufen.

  • /DigitalisierungJahrzehntelang war sie nur ein Thema für exklusive wissenschaftliche Zirkel: Künstliche Intelligenz. Jetzt befeuert sie die Automatisierung, durchdringt mehr und mehr den Alltag und stellt die Menschen vor große ethische Fragen. Sie ist Fluch und Segen und zugleich – und wird uns helfen, die Welt zu retten. 

  • Roboter und MenschBis zum Jahr 2030 wird sich die Beziehung von Menschen zu Maschinen in Richtung einer umfassenderen Interaktion verändern: Menschen werden in Arbeit und Alltag als digitale Dirigenten fungieren und die Art und Weise, wie gelebt und gearbeitet wird, wird sich radikal verändern.

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