Security Awareness

Security Awareness ist im Wesentlichen eine Denkweise, ein Mindset. Es geht darum wie ein Endnutzer denkt und wie dieser sich selbst durch seinen Arbeitsalltag navigiert.
Dabei geht es primär um seine Einstellung zu Sicherheit und Bedrohungen bei der Arbeit und, bedingt durch die neue Arbeitswelt, auch zu Hause. Security Awareness ist aber vor allem eine Fähigkeit – etwas, das man lernen und mit der Zeit verbessern kann.

Die Sensibilisierung für Cybersicherheit ist ein fortlaufender Prozess, der im Idealfall mit der Schulung der Mitarbeiter über die grundlegenden Sicherheitsprinzipien und Bedrohungen beginnt und dann mit praktischen Schulungen und Übungen zum Sicherheitsbewusstsein fortgesetzt wird.

Ziel der Sensibilisierung der Mitarbeiter für Cybersicherheit ist es, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich die Mitarbeiter befähigt fühlen, aktiv an ihrer eigenen Sicherheit mitzuwirken, anstatt hilflose Opfer von Cyberkriminalität zu sein.

Ein gut geplantes Programm zur Förderung des Sicherheitsbewusstseins beginnt mit einem klaren Verständnis der Bedrohungen, Ziele, Zielsetzungen, Zielgruppen und verfügbaren Ressourcen. Auch die Unternehmenskultur spielt hierbei eine wesentliche Rolle.

Viele Unternehmen sehen in Schulungen zum Bewusstsein für Cybersicherheit ein Mittel, um sicherzustellen, dass ihre Mitarbeiter das richtige Maß an Verständnis haben, um sich, ihre Kollegen und ihren Arbeitgeber zu schützen.

Wie Unternehmen sich aktiv schützen können
Social-Engineering-Angriffe sind weltweit auf dem Vormarsch und es zeichnet sich deutlich ab, dass diese Angriffsform durch auf künstlicher Intelligenz (KI) basierende Tools in Zukunft noch raffinierter werden wird. Laut einer aktuellen Studie von Bitkom e.V. hat fast jedes zweite Unternehmen eine versuchte Attacke erlebt. Dennoch halten sich hartnäckig Mythen über diese
Security Awareness Trainings sind beim MSSP Network Box seit vielen Jahren fester Bestandteil ganzheitlicher IT-Sicherheitskonzepte. Wir sprechen mit Geschäftsführer Dariush Ansari über den konkreten Nutzen von Security Awareness, wie die Erfolge messbar werden und wie Systemhäuser ihren Kunden Security Awareness anbieten können, auch wenn sie nicht über das Know-How
Cyber Security Awareness im Zeitalter von ChatGPT
Cybergefahren stellen weltweit das größte Risiko für Unternehmen dar. Zu diesem Schluss kommt das Allianz Risk Barometer 2023. Die erfolgreichsten Angriffstaktiken sind nach dem Human Risk Review 2023 von SoSafe aktuell Malware, Phishing und Ransomware, während die häufigsten Angriffsziele IT-, Finance- und Security-Abteilungen sind.
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Die Digitalisierung schreitet rasant vor an. Sie bietet Unternehmen und den Menschen, die für sie arbeiten, völlig neue Möglichkeiten und Freiheiten. Der digitale Wandel birgt aber auch Risiken, die durch konsequente Maßnahmen im Bereich der Informationssicherheit entschärft werden können. 
Security Awareness stand lange Zeit im Schatten anderer eher technischer Themen, dabei sind Phishing-E-Mails seit Jahren eine der wichtigsten Hacking-Methoden und zielen auf Menschen ab, nicht auf die Technik um ihn herum. In den letzten Jahren hat sich dieses Nischen-Dasein in der Nische Cybersecurity jedoch grundlegend verändert.
Der Begriff „Phishing“ ist vielen Menschen inzwischen bekannt. Doch was verbirgt sich hinter „Smishing“ und „Vishing“? Alle drei Social-Engineering-Attacken haben das gleiche Ziel: Durch gezielte Täuschung und Irreführung von Kundinnen und Kunden an sensible Informationen wie Online-Banking-Zugänge, PINs, TANs, Konto- oder Kreditkartenummern zu kommen. Werden Daten herausgegeben, nehmen die
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