Betriebsunterbrechungen ereignen sich unerwartet und können Unternehmen schwer treffen. Um solche Situationen zu bewältigen, ist eine erprobte Krisenführung essenziell.
Studie
Phishing-Angriffe sind in der heutigen digitalen Welt zu einer ernsthaften Bedrohung geworden. Die neue Studie der Such- und Vergleichsplattform für Unternehmenssoftware GetApp untersucht die zunehmende Häufigkeit und die Auswirkungen dieser Angriffe am Arbeitsplatz sowie das Verhalten der Mitarbeiter in dieser Situation. Für diesen ersten Teil der Studie hat GetApp
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Schutz vor Ransomware & Co.
In der aktuell vorgestellten Bedarfsanalyse „Wie sich die Informationssicherheit von deutschen Städten verbessern lässt“ wurden 34 verschiedene Städteverwaltungen befragt, welche Bedarfe sie bei Informationssicherheit haben. Die Untersuchung ist vor allem durch die Ergebnisse in den zwei Fokusgruppen, die sich mit Informationssicherheit beschäftigen, interessant.
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Kommentar zum Insider Threat Awareness Month
Der September ist seit 2019 der „Insider Threat Awareness Month“. Dass einer Bedrohung ein kompletter Monat gewidmet ist, scheint gerechtfertigt, angesichts des potenziell großen Schadens, den böswillige Insider anrichten können. Ein Kommentar von Stefan Hirschberg, Datadobi.
ChatGPT & Co
Fake News sind mit KI-Tools leicht gemacht und können heimlich in die Redaktionssysteme eingespeist werden. Ein unrealistisches Szenario? Nein, die IT-Systeme von Medienunternehmen sind verletzlich.
Zwischen Tastatur und Stuhl
In der digitalen Welt gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, miteinander zu kommunizieren und Informationen auszutauschen. E-Mails sind dabei nach wie vor eines der beliebten Kommunikationsmittel. Allerdings hat die fortschreitende Technologie auch dafür gesorgt, dass die Angriffsfläche für Cyberkriminelle erweitert wurde. E-Mails stellen weiterhin das größte Sicherheitsrisiko dar und
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Phishing stellt nach wie vor eine der prominentesten Gefahren im Cyberraum dar, besonders wenn namenhafte Unternehmen imitiert werden und dadurch eine große Zahl potenzieller Opfer erreicht wird. Während Cyber-Kriminelle den Namen des Versandhändlers in der Vergangenheit bereits häufig für ihre Scams missbrauchten, versendete Amazon kürzlich selbst eine E-Mail an
Phishing ist nach wie vor die beliebteste Methode moderner Cyberkrimineller ist und verzeichnet das stärkste Wachstum. Geschuldet ist dies in erster Linie der Allgegenwärtigkeit von E-Mails, aber auch der Fehleranfälligkeit und Gutgläubigkeit des Menschen.
Cyber-Resilienz
Cyberangriffe haben sich zu einer allgegenwärtigen Bedrohung entwickelt, die schwere wirtschaftliche Schäden verursacht. James Hadley, CEO und Gründer von Immersive Labs, zeigt auf, warum es für Unternehmen nicht mehr nur eine zusätzliche Option sein darf, ihre Workforce angemessen auf den Umgang mit Cybersicherheitsvorfällen vorzubereiten.
Ein Kommentar zum Fall Mollerus
Das Klischee des Cyberkriminellen als Nerd, der sich mit erheblichem technischen Aufwand einen Weg durch die IT-Sicherheitsmassnahmen einer Organisation oder Privatperson zu bahnen sucht, ist nach wie vor weit verbreitet. Wie jüngst der Fall Mollerus wieder bewies, gehen Cyberkriminelle tatsächlich meistens ganz anders vor. So erlebten laut Proofpoints jüngstem

Security Awareness

Security Awareness ist im Wesentlichen eine Denkweise, ein Mindset. Es geht darum wie ein Endnutzer denkt und wie dieser sich selbst durch seinen Arbeitsalltag navigiert.
Dabei geht es primär um seine Einstellung zu Sicherheit und Bedrohungen bei der Arbeit und, bedingt durch die neue Arbeitswelt, auch zu Hause. Security Awareness ist aber vor allem eine Fähigkeit – etwas, das man lernen und mit der Zeit verbessern kann.

Die Sensibilisierung für Cybersicherheit ist ein fortlaufender Prozess, der im Idealfall mit der Schulung der Mitarbeiter über die grundlegenden Sicherheitsprinzipien und Bedrohungen beginnt und dann mit praktischen Schulungen und Übungen zum Sicherheitsbewusstsein fortgesetzt wird.

Ziel der Sensibilisierung der Mitarbeiter für Cybersicherheit ist es, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich die Mitarbeiter befähigt fühlen, aktiv an ihrer eigenen Sicherheit mitzuwirken, anstatt hilflose Opfer von Cyberkriminalität zu sein.

Ein gut geplantes Programm zur Förderung des Sicherheitsbewusstseins beginnt mit einem klaren Verständnis der Bedrohungen, Ziele, Zielsetzungen, Zielgruppen und verfügbaren Ressourcen. Auch die Unternehmenskultur spielt hierbei eine wesentliche Rolle.

Viele Unternehmen sehen in Schulungen zum Bewusstsein für Cybersicherheit ein Mittel, um sicherzustellen, dass ihre Mitarbeiter das richtige Maß an Verständnis haben, um sich, ihre Kollegen und ihren Arbeitgeber zu schützen.

Dabei geht es primär um seine Einstellung zu Sicherheit und Bedrohungen bei der Arbeit und, bedingt durch die neue Arbeitswelt, auch zu Hause. Security Awareness ist aber vor allem eine Fähigkeit – etwas, das man lernen und mit der Zeit verbessern kann.

Die Sensibilisierung für Cybersicherheit ist ein fortlaufender Prozess, der im Idealfall mit der Schulung der Mitarbeiter über die grundlegenden Sicherheitsprinzipien und Bedrohungen beginnt und dann mit praktischen Schulungen und Übungen zum Sicherheitsbewusstsein fortgesetzt wird.

Ziel der Sensibilisierung der Mitarbeiter für Cybersicherheit ist es, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich die Mitarbeiter befähigt fühlen, aktiv an ihrer eigenen Sicherheit mitzuwirken, anstatt hilflose Opfer von Cyberkriminalität zu sein.

Ein gut geplantes Programm zur Förderung des Sicherheitsbewusstseins beginnt mit einem klaren Verständnis der Bedrohungen, Ziele, Zielsetzungen, Zielgruppen und verfügbaren Ressourcen. Auch die Unternehmenskultur spielt hierbei eine wesentliche Rolle.

Viele Unternehmen sehen in Schulungen zum Bewusstsein für Cybersicherheit ein Mittel, um sicherzustellen, dass ihre Mitarbeiter das richtige Maß an Verständnis haben, um sich, ihre Kollegen und ihren Arbeitgeber zu schützen.

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