Härtetest für die großen Vier
Sicherheitsforscher der ETH Zürich haben untersucht, was passiert, wenn ein Passwort-Manager-Anbieter seine eigene Infrastruktur gegen Nutzer einsetzt. Das Ergebnis ist ernüchternd.
Wirksame Verteidigung nötig
Die Europäische Kommission untersucht einen Sicherheitsverstoß aufgrund von Hinweisen, dass ihre Plattform zur Verwaltung mobiler Geräte gehackt wurde.
Zero Gap vs. Zero Trust
Cyberangriffe werden immer ausgeklügelter und IT-Landschaften entwickeln sich zu hybriden, hochkomplexen Ökosystemen. Da stößt selbst das vielgepriesene Zero-Trust-Modell an seine Grenzen. Die entscheidende Schwachstelle: mangelnde Sichtbarkeit.
Passkey-Hype
Passwordless Authentication gilt derzeit als das moderne Nonplusultra der IT-Sicherheit. Passkeys werden als ein komfortabler, moderner und vor allem sicherer Ersatz für klassische Passwörter und alternde Zwei-Faktor-Verfahren propagiert.
Secure Remote Access
Seit der Pandemie setzen Unternehmen nicht nur im IT-Bereich verstärkt auf Fernzugriffslösungen für ihre Mitarbeiter und Partner, sondern auch in OT-Infrastrukturen wie industriellen Anlagen.
Europas wachsendes und wenig reguliertes Sicherheitsrisiko
Während Unternehmen ihre menschlichen Mitarbeiter streng überwachen, agieren nicht-menschliche Identitäten (NHIs) unkontrolliert in kritischen Systemen und werden damit zum bevorzugten Einfallstor für Cyberangriffe. Worauf Sie jetzt besonders achten sollten.
Zugriffe Externer besser kontrollieren
VPNs wurden lange Zeit als der gängige Standard für den Fernzugriff von externen Akteuren wie Dienstleistern oder freien Mitarbeitern auf IT-Netzwerke betrachtet. Heutzutage jedoch sind sie häufig der Ausgangspunkt für Cyberangriffe.
Zero Trust beginnt bei der Plattform
Fragmentierte IT-Landschaften und die Vielzahl spezialisierter Tools erschweren die Umsetzung von Zero Trust. Abhilfe schafft die zentrale Orchestrierung von Identitäten, Rollen und Abhängigkeiten – auf einer konsolidierten Plattform.
Worauf Unternehmen achten müssen
Der weltweite Markt für Mikrosegmentierung wird laut Exactitude Consultancy bis 2034 einen Wert von 41,24 Milliarden US-Dollar erreichen, eine Verfünffachung, da ausgefeilte Cyberangriffe und komplexe Hybridnetzwerke „die zunehmende Beliebtheit der Mikrosegmentierung als zentrale Cybersicherheitsstrategie“ vorantreiben.
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14. März 2026