Generative KI (GenAI) ist in der Finanzbranche längst Alltag. Doch mit der breiten Nutzung steigen auch die Risiken deutlich an. Ein aktueller Report zeigt, wie sensibel insbesondere regulierte Daten betroffen sind.
Wie Versicherungsunternehmen die Grenzen von Terminalserver-Infrastrukturen überwinden können, ohne Compliance und Produktivität zu gefährden. Ein Best-Practice-Beispiel zu Kommunikation und Technologie in der Versicherungsbranche.
Wer KI-Systeme einsetzt und personenbezogene Daten verarbeitet, muss künftig gleich zwei Regelwerke parallel erfüllen und viele Unternehmen haben das Ausmaß dieser Pflichten noch nicht verstanden. Die Zeit zum Vorbereiten wird knapp.
Während Unternehmen Daten heute intensiver, denn je zur Prozessoptimierung, für KI-Modelle und personalisierte Kundenerlebnisse nutzen, wächst gleichzeitig der Druck, Datenschutz nicht nur einzuhalten, sondern aktiv zu steuern.
Öffentliche KI-Dienste verarbeiten Daten in gemeinsam genutzten Umgebungen – ein Risiko für den Datenschutz sowie für sensible Unternehmensinformationen, wenn diese als Basis dienen.
Günstige Preise und schnelle Verfügbarkeit machen internationale Online-Marktplätze attraktiv. Doch hinter scheinbaren Schnäppchen können Risiken für Datenschutz und digitale Selbstbestimmung stehen.