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Software UpdateWenn es um Technologie geht, denkt man meist zuerst an Hardware, obwohl jede Lösung an sich immer eine Symbiose zwischen Hard- und Software ist. Ein modernes Smartphone beispielsweise wird heute nur zwei bis drei Jahre lang genutzt, bevor es durch ein neues ersetzt wird.

Während dieser Zeit wird die Software des Geräts jedoch gut ein Dutzend Mal erneuert und Anwender erweitern die Nutzung ihrer Hardware durch Applikationen, also Software, ständig selbst. Die Updatezyklen bei Software werden im Gegensatz zur Hardware somit immer kürzer und das Herunterladen von Software ist über App-Stores fast tagtägliche Routine.

Software-Übermittlung

Im Vergleich zu den tatsächlich sehr wenigen Hardware-Herstellern gibt es tausende von Firmen, die Anwendungen sowohl für Konsumenten als auch Groß- unternehmen für jeden denkbaren Zweck entwickeln. Im Wesentlichen ist Technologie also von Software getrieben und jedes moderne Unternehmen, auch wenn es selbst keine IT-Firma ist, benötigt heute jede Menge davon. Unternehmen, die diese Software entwickeln, helfen ihren Kunden mit ihren Produkten dabei ein Problem zu lösen – und benötigen dabei selbst Hilfe, weil sie eine bessere und sicherere Möglichkeit benötigen Software zu übermitteln. Dabei geht es nicht nur um komplette Programme, sondern auch um Software in Form von Updates, Patches oder im Supportfall über Log-Daten von Kunden.

Die Zeiten, in denen Software auf CDs und DVDs übermittelt wurden sind dankbarerweise schon länger vorbei. Leider hat sich abseits der sehr großen Hersteller, die ihren eigenen Kanal zur Übermittlung von Software aufgebaut haben bisher keine neuen Möglichkeiten entwickelt Software sinnvoll über das Internet zu versenden. Die derzeitigen Lösungen sind weder schnell noch sicher und erst recht nicht bequem. Wo genau haben Unternehmen bei der Software-Übermittlung mit diesen Lösungen Probleme? Und wie genau muss eine bessere Lösung aussehen?

Problem

Der Trend wurde in den letzten paar Jahren größer und machte sich bemerkbar, als einige große Unternehmen mit zigtausenden Mitarbeitern wie EMC, VM-ware und Sage auf uns zukamen, die keine eigene Lösung für das Problem finden konnten ihre Software sicher und komfortabel an die Kunden zu übermitteln Eines der größten Probleme bestand darin, dass sich aufgrund einer fehlenden unternehmensübergreifenden Lösung intern zu viele Lösungen parallel entwickelt hatten. Selbst entwickelte Filesharing-Portale wurden eingesetzt, genauso wie E-Mail und FTP. Für jeden offensichtlich, sind diese Lösungen nicht in der Lage große Dateien sicher zu versenden. Erst recht nicht, wenn es darum geht Software gleichzeitig an eine große Anzahl an Kunden zu übermitteln, wie zum Beispiel bei Software-Patches oder Updates.

Nachdem dieser Trend erkannt wurde, wollte das Unternehmen Thru genauer wissen, was die Industrie im Detail nutzt um Software zu übermitteln. Also wurde im Dezember 2015 eine Studie bei Forrester in Auftrag gegeben, die herausfinden sollte, ob es wirklich einen Trend gab und welche Probleme Firmen im Detail hatten. Die Ergebnisse waren auf jeden Fall alarmierend! Der Report bestätigte, dass CIOs und IT-Manager in den USA, Großbritannien und Deutschland versuchten die Übermittlung von Software, Patches und Software-Support mit alten, unsicheren Werkzeugen zu bewältigen, wie etwa E-Mail und Filesharing-Webseiten in der Public Cloud. 82 Prozent der Befragten bestätigte, dass die Versendung von Software tatsächlich eine Herausforderung für sie bedeutet, für die eine neue Lösung her musste. Eine Firma, die auf unsicheren Wegen ihr geistiges Eigentum zu verteilt, setzt sich der Gefahr aus, dieses zu verlieren und damit im Wettbewerb mit anderen Herstellern ins Hintertreffen zu geraten. Die Studie bestätigte den Trend der Tech-Kunden und legte offen, dass es offenbar an der Zeit ist die Übermittlung von Software generell zu modernisieren. Wie muss diese neue Methode aussehen?

Zeitgerechte Lösung?

Die Abteilungen, die in Technologieunternehmen Software versenden, sind meist die Entwicklung und der Support. Eine Lösung, die diesen Abteilungen hilft, sollte selbstredend einfach zu nutzen sein und sich in bestehende Workflows und Prozesse einbinden lassen. Dabei muss auch genau auf den Sicherheitsaspekt geachtet werden, da diese Teams buchstäblich das geistige Eigentum der Firma versenden und deshalb ein sehr hohes Sicherheitslevel erreicht werden muss, um sich vor dem Verlust dieser wichtigen Daten zu schützen. Firmen, deren Kunden sich durch ein Portal selbst bedienen können, müssen genau wissen, wann, wer auf was zugegriffen hat. Auch muss es die Möglichkeit geben veraltete Versionen einfach zu löschen. Eine Lösung sollte auch Transaktionen von Datenbank zu Datenbank ermöglichen um zu gewährleisten, dass nur berechtigte Nutzer Zugriff haben.

Zugegeben, dies ist eine relativ lange List an Vorgaben einer Lösung um dieses wichtige Problem zu beheben. Und es gibt nur eine sehr kleine Gruppe von Herstellern, die die Technologie bieten, dieses zu lösen. Man ist also gut beraten sich eine neue EFSS-Lösung (Enterprise File Sync and Share) ganz genau anzusehen, die das Problem beheben kann. Gerade bei der Sicherheit und bei der Tiefe der Integration in Unternehmensapplikationen trennt sich hier schnell die Spreu vom Weizen.

Fazit

Software ist der Lebenssaft unser sich ständig ändernden Technik-Welt. Um sie am Leben zu halten, wird ihre Software ständig upgedatet, was es notwendig macht Updates, Patches und Logs sicher zu transferieren. Technologiefirmen, die Software entwickeln, nutzen bisher veraltete Werkzeuge dieses wertvolle Gut an Kunden zu liefern und setzen sich dabei der Gefahr aus, es zu verlieren. Dabei wird auch das Kundenerlebnis negativ betroffen. Diese Firmen benötigen schnellstens eine modernere Lösung ihre Software zu übermitteln. Nur moderne EFSS-Lösungen einiger weniger Hersteller bieten diese Möglichkeit. 

Autor: Lee Harrison, CEO von Thru Inc.

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