Die Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ von G DATA CyberDefense, Statista und brand eins offenbart eine wachsende Spannung: KI verändert Angriffe und deren Abwehr, regulatorische Vorgaben binden Kapazitäten, digitale Abhängigkeiten erschweren Entscheidungen. Vielerorts fehlt das Personal für diese Aufgaben.
Eine Transformation folgt der nächsten, Gewissheiten verlieren an Halbwertszeit. Unternehmen können Unsicherheit kaum beseitigen. Gute Führung kann aber verhindern, dass stetiger Change in dauerhafte Alarmbereitschaft mündet.
Der Einsatz künstlicher Intelligenz könnte den Lohndruck in deutschen Unternehmen erhöhen, zugleich entstehen für bestimmte Fachkräfte neue Vergütungs- und Karriereperspektiven.
Die zehnte „State of Hybrid Work“-Studie von Owl Labs zeigt, dass sich die Debatte über hybrides Arbeiten zunehmend vom Arbeitsort auf die Arbeitszeit verlagert.
Laut einer aktuellen Studie sehen drei Viertel der IT-Security- und Führungsverantwortlichen den Fachkräftemangel als ernstes Risiko für die IT-Sicherheit ihres Unternehmens. Gleichzeitig verschärft der wachsende Einsatz von KI-gestützten Angriffsmethoden die Bedrohungslage – und erhöht den Druck auf ohnehin unterbesetzte Sicherheitsteams weiter.