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BreakdancerDie IT ist mittlerweile der treibende Faktor, wenn es um die Erstellung von neuen Dienstleistungen und Produkten geht. Der Großteil des IT-Geschäftes besteht daher aus Projekten. In den letzten Jahren wurde viel in die Professionalisierung des Projektgeschäftes investiert – mehr geht nicht, die Margen sind ausgeschöpft. Aber der Markt verlangt nach immer weiteren Innovationen in einem immer agiler werdenden Umfeld. Daher gilt: „Woher nehmen, wenn nicht stehlen?“

„Kann man Kosten durch die Wolke einsparen?“ Mit dieser Gretchenfrage setzen sich derzeit viele Unternehmen auseinander. Die Antwort ist in den meisten Fällen ein klares „Vielleicht“. 

Cloud-basierte Software verändert die technologischen Rahmenbedingungen für kleine und mittelständische Unternehmen. Kombiniert man die „Cloud-Technologie“ mit einer integrierten ERP-Suite, lassen sich enorme betriebswirtschaftliche Potenziale ausschöpfen. Werden darüber hinaus die Daten so gespeichert, dass diese sofort analytisch auswertbar sind, kann ein Geschäftsführer sein Unternehmen jederzeit überblicken.

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Als indirekte Kosten sind IT-Beiträge zum Geschäft für Unternehmen oft schwierig zu identifizieren. Diese Kosten stehen nicht selten der Bereitstellung von Mitteln für die Innovation im Wege. Auf Architekturbasis können Kosten definiert, geprüft und gezielt zugewiesen werden. So wird eine effektive und strategische Kostenkontrolle aufgebaut.

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