AI Security
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2026 wird für die Cybersicherheit ein Jahr, in dem künstliche Intelligenz die Bedrohungslage maßgeblich prägt.
Transparenz entscheidet
Künstliche Intelligenz hält in den Finanzabteilungen deutscher Unternehmen bislang nur langsam Einzug.
Außer Kontrolle
Im Juli haben zwei der weltweit führenden KI-Forschungslabore dasselbe beunruhigende Ergebnis veröffentlicht. Im Rahmen ihrer eigenen Sicherheitstests brachen ihre leistungsfähigsten KI-Modelle in die Systeme anderer Unternehmen ein.
KI wandert auf den Arbeitsplatz
Künstliche Intelligenz wird zunehmend direkt auf dem Arbeitsplatzrechner verfügbar. Microsoft, Nvidia und weitere Hersteller statten neue Computer mit speziellen KI-Prozessoren (nvidia RTX Spark) aus, sodass zahlreiche Anwendungen künftig ohne permanente Verbindung zu Cloud-Diensten ausgeführt werden können.
Multi-Agenten-System und Orchestrierungstool
Multi-Agenten-System und Orchestrierungstool werden oft verwechselt. Am Beispiel Sakana Fugu zeigt dieser Beitrag den Unterschied und erklärt anhand von Gartner, Forrester, McKinsey und KuppingerCole, wo der größte wirtschaftliche KI-Gewinn im Unternehmen tatsächlich entsteht.
Kosten-Optimierung ist möglich
Künstliche Intelligenz ist fester Bestandteil des Arbeitsalltags. Das treibt den Tokenverbrauch und damit die Kosten massiv nach oben.
Skepsis gegenüber künstlicher Intelligenz
Eine weltweite Studie zeigt wachsende Skepsis gegenüber künstlicher Intelligenz im Kundenservice. Nutzer fordern mehr Transparenz und Kontrolle.
Leerlauf in der KI-Infrastruktur
Viele Unternehmen mieten dedizierte GPU-Instanzen für eigene KI-Modelle. Schlechte Pipeline-Vorbereitung führt zu massiven Kosten durch ungenutzte Rechenleistung.
Ki-Verordnung
Deepfakes, Chatbots und Podcasts: KI-Inhalte müssen in der EU nun klar gekennzeichnet werden. Die Brüsseler Behörde hat konkrete Vorstellungen, wie das aussehen soll – ansonsten sind Strafen möglich.
Zwischen Innovation und Haftung
In vielen Steuerkanzleien ist die KI längst im Einsatz, oft über private Accounts und ohne Wissen der Kanzleileitung. Wer Mandantendaten durch ein Consumer-Tool schickt, riskiert nicht nur einen Datenschutzverstoß, sondern rührt an das Berufsgeheimnis nach § 203 StGB.
Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart GmbH (VVS)
Stuttgart
SOS Software Service GmbH
Augsburg
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