Industrie 4.0 & RPA

Industrie 4.0 hat zum Ziel, IT-Technologien mit Produktionstechnologien zu verschmelzen. Mit Hilfe von Robotic Process Automation (RPA) werden dabei Prozesse automatisiert.

Die Integration von IT und Produktion soll neue, innovative Produkte und Leistungen hervorbringen. Dazu müssen technische Standards und Normen entwickelt werden, die eine Kommunikation zwischen Mensch und Maschine bzw. Maschine und Maschine unterstützt. Eine große Herausforderung von Industrie 4.0 stellt dabei das Thema Datensicherheit dar. Es gilt die Gefahren von Cyber-Attacken zu meistern und derzeit noch ungeklärte rechtliche Fragen zu klären.

Mit der Bezeichnung „Industrie 4.0“ soll das Ziel zum Ausdruck gebracht werden, eine vierte industrielle Revolution einzuleiten.
Erste industrielle Revolution: Mechanisierung mit Wasser- und Dampfkraft
Zweite industrielle Revolution: Massenfertigung mit Hilfe von Fließbändern und elektrischer Energie
Dritte industrielle Revolution: Einsatz von Elektronik und IT zur Automatisierung der Produktion

Robotic Process Automation (RPA) ist ein Ansatz zur Prozessautomatisierung, bei dem repetitive, manuelle, zeitintensive oder fehleranfällige Tätigkeiten durch sogenannte Softwareroboter erlernt und automatisiert ausgeführt werden

In fünf Schritten zu mehr Nachhaltigkeit
Um IT-Systeme zukunftssicher zu machen, führt kaum ein Weg am Thema Nachhaltigkeit vorbei. Die Nachfrage nach „grüner IT“ steigt und ist für Unternehmen ein immer wichtigerer Faktor. Welche Maßnahmen sie ergreifen können, um ihre IT energieeffizient zu machen, zeigt die Green-IT-Checkliste von Consol.
Revolution am Rand des Netzwerks
Edge Computing wird laut einer internationalen Studie von Accenture wesentlich zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle beitragen. Unternehmen, die integrierte Ansätze unter Verwendung von Cloud-Technologien, Datenanalytik und Künstlicher Intelligenz (KI) verfolgen, werden davon als erste profitieren.
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KI für Wartung und Qualitätskontrolle
Künstliche Intelligenz ist im Begriff, die Qualitäts- und Endkontrolle auf ein neues Niveau zu heben. Der Aufwand hierfür ist überschaubar, die Effekte groß.
Der Veränderungsdruck auf die Industrie ist nach wie vor riesig. Die Optimierung von Prozessen für höhere Effizienz und Produktivität entscheidet über die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Wie kann also der Steuerungs-, Schaltanlagen- und Maschinenbau dazu beitragen, diesem Druck standzuhalten und gleichzeitig die Energiewende und die digitale Transformation zu meistern?
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