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ChallengeCeBIT und Hannover Messe Industrie zeigten
es klar: Industrie 4.0 ist 2015 längst nicht nur Trendthema der Industrie.
 Auch die Anbieter betriebswirtschaftlicher Unternehmenslösungen 
beschäftigen sich zunehmend damit, darunter auch Prodware, einer der
größten Microsoft-Partner in der EMEA-Region.

Laut einer aktuellen 
Studie des BITKOM birgt die vierte industrielle Revolution zwar viel
 Potenzial für mittelständische Firmen in Deutschland, die Umsetzung 
findet jedoch bislang vornehmlich in großen Unternehmen und 
Konzernen statt. Wer künftig als Mittelständler wettbewerbsfähig
 bleiben will, so der Spezialist für Unternehmenssoftware, muss sich den
 folgenden drei Herausforderungen stellen:


1. Automatisierung und Digitalisierung der Prozesse


Der Informationsfluss zwischen Abteilungen, Bereichen, aber auch Maschinen 
bildet die Adern eines Unternehmens. Dass dieser in vielen Unternehmen
 weiterhin per Mail oder gar auf dem Papier und damit mit vielen zeit- und 
kostenintensiven Medienbrüchen erfolgt, zeigt, dass die Digitalisierung
bislang nicht konsequent umgesetzt wird. Wollen Unternehmen im Zuge der
 digitalen Transformation die Arterienverkalkung vermeiden, müssen sie ihre
 Workflows digitalisieren. Der aktive Eingriff von Mitarbeitern in Prozesse darf
 nur noch notwendig sein, um den ordnungsgemäßen Ablauf zu kontrollieren.
 Dies setzt ein hohes Maß an Zuverlässigkeit der Infrastruktur voraus, die das
 Vertrauen der Mitarbeiter in die digitale Kommunikation zwischen den 
verbundenen Systemen stärkt. Sollte jedoch ein Problem, beispielsweise
 innerhalb eines Fertigungs- oder Logistikprozesses, auftauchen, ist es umso
wichtiger, dass das System die Verantwortlichen direkt informiert. Nur so
können Unternehmen gewährleisten, dass Abläufe schnell und durchgängig
 bearbeitet werden.


2. Umfassende Datenauswertung


Individuelle Kundenbedürfnisse sind bereits ein wichtiges Thema für die 
fertigende Industrie – ganz gleich, ob es sich hier um den selbst designten 
Sneaker oder das nach eigenen Wünschen gestaltete Auto handelt. Der
 Trend zeigt: Der Kunde und seine individuellen Bedürfnisse rücken immer
 mehr in den Fokus. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, wird die
 regelmäßige und routinierte Auswertung sämtlicher Unternehmens-, Kunden sowie 
verfügbarer Internetdaten helfen – Stichwort Big Data. Denn je mehr
 Informationen zur Verfügung stehen, desto detaillierter fallen die 
Auswertungen aus. Die Folge: Sicherere Prognosen für die Produkt gestaltung 
und effizientere Reaktionsmöglichkeiten auf Veränderungen der
 Kundenbedürfnisse.


3. Standards statt Inseln


Ein ERP von Anbieter X, eine BI-Lösung von Anbieter Y, gekoppelt mit CRM 
von Z und dazwischen viele Excel-Tabellen und Individuallösungen: So sieht
 der aktuelle Zustand bei vielen Mittelständlern aus. Doch der Flickenteppich
 aus unterschiedlichsten Softwareapplikationen ist nicht zwingend dafür
 ausgelegt, sich optimal in eine integrierte Umgebung einzufügen. Soll die 
Kombination aus Insellösungen dann noch mit externen Systemen von 
Zulieferern kommunizieren oder mit Apps auf Smartphones interagieren, sind 
Probleme vorprogrammiert. Übergreifende Standards schaffen Abhilfe und
 ersparen Unternehmen Zeit und Kosten, unzählige Schnittstellen individuell
zu konfigurieren.


„Immer mehr Mittelständler erkennen, dass einheitliche Plattform-Lösungen
 die Grundvoraussetzung dafür sind, in Zeiten von Industrie 4.0 
wettbewerbsfähig zu sein“, kommentiert Alfons Hollah, Account Manager bei 
Prodware. „Indem sie versuchen, Schnittstellen zu standardisieren und zu 
reduzieren, optimieren sie zugleich den internen Administrationsaufwand. Das
 wiederum spart Zeit und Kosten. Wir nähern uns zunehmend dem Stecker-
Steckdose-Prinzip. Mit den Geschäftssoftware-Lösungen von Microsoft
 erhalten Anwender eine Plattform aus einem Guss, mit der Firmen auch
 künftigen Anforderungen einer digitalen Welt ohne Kopschmerzen
 begegnen.“


www.prodware.de

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