SAP S/4HANA trifft ECM

Was Sie für eine erfolgreiche Migrationsstrategie beachten sollten

Strategie

Um am Markt erfolgreich zu bleiben, müssen Unternehmen immer schneller reagieren: Wie ist der Absatz in Nordamerika? Wie sieht die Produktion in Asien aus? Die Digitalisierung stellt viele Unternehmen vor neue Herausforderungen. Daten, Kennzahlen und Prozesse müssen in Echtzeit analysiert werden, um eine fundierte Basis für zukünftige Entscheidungen bereitzustellen. 

Zwei der wegweisenden Lösungen für Unternehmen sind zweifelsohne SAP HANA und SAP S/4HANA. Die leistungsstarke In-Memory-Technologie setzt neue Maßstäbe. SAP HANA (High Performance Analytical Appliance) wurde eigens für analytische Auswertungen geschaffen, für immer größere und heterogenere Datenvolumina. Wie war der Absatz in der letzten Stunde in Mumbai? Ein Mausklick genügt. 

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SAP forciert derzeit den Umstieg auf SAP S/4HANA. Das ist ein notwendiger Schritt. Viele Unternehmen wollen diese Technologie für sich nutzen, zögern aber noch. 34 Prozent sind, so die von PAC 2016 durchgeführte SAP-S/4HANA-Studie, unsicher und diskutieren den Umstieg. Für ein Viertel der Teilnehmer ist die Einführung des Systems heute noch überhaupt kein Thema. Sicher, die Einführung von SAP S/4HANA ist alles andere als Plug and Play und will gut überlegt sein. Besonders kritisch ist die Frage, wie bei einem Um- oder gar einem Neueinstieg die Migration der bestehenden Daten gehandhabt werden soll. Aber nicht nur das: Wie wird SAP S/4HANA bestmöglich in die bestehende Softwarearchitektur integriert? Wie können wir SAP S/4HANA in bestehende Prozesse so integrieren, damit das System kein Fremdkörper im Gesamtkonstrukt bleibt? Das gilt insbesondere im Hinblick auf die Verwaltung von Dokumenten und Informationen, die in diesem Kontext traditionell vernachlässigt wird. 

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