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Upgrade

Die Upgrades führender ERP-Anbieter sollen Fortschritte für die Anwenderunternehmen bringen, doch sind die Risiken und Nebenwirkungen nicht immer klar ersichtlich. 

Upgrade-Projekte erreichen leicht die Dimension einer Neueinführung und bedeuten eine Belastungsprobe. Bisweilen sehen sich Anwender zur Durchführung der Upgrades von den Anbietern unter Druck gesetzt. Es stehen weitreichende funktionale Erweiterungen oder Technologiewechsel an und fast immer sind kundenspezifische Anpassungen ein gewichtiges Thema. MQ result consulting unterstützt dabei, Risiken zu vermeiden und Chancen zu nutzen.

Etliche führende ERP-Anbieter bieten derzeit Upgrades ihrer Systeme an, die besondere Aufmerksamkeit erfordern. Denn sie bringen weitreichende inhaltliche und technologische Änderungen, die in Auswirkungen und Aufwand einem kompletten Systemwechsel gleichen. Deshalb müssen die Projekte umfassend geplant und vorbereitet werden. Ohne zeitlichen und technologischen Druck sollten Anwenderunternehmen zunächst strategische Fragen beantworten: 

Passt das System auch in Zukunft zur Unternehmensstrategie und dem Geschäftsmodell? Erfüllt es die Anforderungen der fortschreitenden Digitalisierung? Ist der aktuelle ERP-Einführungspartner noch der richtige? Welche Rationalisierungspotenziale müssen im Unternehmen gehoben werden und welchen Beitrag leistet das Upgrade dazu? Wie verträgt sich das ERP-Upgrade mit anderen strategischen IT-Projekten in den Bereichen PLM, CRM, SCM, oder PIM? Wird in Zukunft eine Cloud-Migration geplant? Mit Tools der bundesweit aktiven Experten von MQ result consulting werden die Antworten auf diese Fragen systematisch entwickelt. So zeigt eine Digitalisierungslandkarte des Unternehmens die System- und Medienbrüche auf, die zugunsten durchgängig digitaler Prozesse geschlossen werden müssen.

Wie verhält sich das Upgrade gegenüber vorhandenen individuell eingestellten Prozessen und kundenspezifischen Anpassungen? Mit einer Potenzialanalyse erhalten Anwender eine realistische Grundlage zur Bewertung von Prozessverbesserungen – die den anstehenden Investitionen gegenübergestellt werden können. Dann lässt sich entscheiden, ob bestehende Prozesse überprüft und Anpassungen in den Standard zurückgeführt werden müssen. Entweder kann das System nach einer Neueinführung die Anforderungen standardnah und weitestgehend ohne Anpassungen erfüllen (Greenfield), oder es ist ratsam, bestehende Prozesse zu übernehmen und die vorhandenen Anpassungen zu migrieren (Brownfield).

In jedem Fall sollten Vertragssituation und Lizenzbedingungen im Vorfeld geklärt und bei Bedarf alternative Lösungsvorschläge und verschiedene Angebote geprüft werden. Die Begleitung der Vertragsverhandlungen durch außenstehende Fachleute oder Anwälte für IT-Recht sollte dabei zur Routine gehören – schließlich stehen Justiziare und IT-Leiter im Durchschnitt nur alle zehn Jahre vor einem derart weitreichenden Abschluss.

Während dem Upgrade-Projekt empfiehlt MQ result consulting ein professionelles Projektmanagement mit Lenkungskreis, Projektleitung und Key-Usern, die mit üblichen Methoden der ERP-Einführung mit Meilensteinen oder Quality Gates arbeiten. Dabei hat sich die externe Unterstützung durch neutrale Berater in vielen Unternehmen bewährt.

www.mqresult.de
 


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