ECM ist tot, es lebe die Content Services Platform! Was lange als verstaubtes Dokumentenarchiv galt, hat sich 2026 zur unsichtbaren, KI-getriebenen Infrastruktur moderner Unternehmen entwickelt.
57 Prozent der deutschen Verbraucher bevorzugen beim Onlineshopping ein personalisiertes und damit auf die eigenen Bedürfnisse und Wünsche maßgeschneidertes Kauferlebnis. Das zeigte bereits der SOTI Retail-Report aus dem Jahr 2025.
Der Mainstream-Support für SAP Commerce (Hybris) endet im Juli 2026. Für viele Unternehmen ist das mehr als ein technischer Wartungstermin – es zwingt sie, ihre gesamte E-Commerce-Architektur zu überdenken.
Wenn KI-Systeme Antworten direkt liefern, fällt der Website-Klick oft weg. Damit verschiebt sich die Rolle von Domains: Sie werden zum maschinell bewerteten Identitäts- und Vertrauens-Layer in einem Web, das zunehmend von KI-Systemen strukturiert wird.
Lange Zeit war die Unterscheidung in der IT-Welt simpel: Es gab menschliche Nutzer und es gab Suchmaschinen-Crawler, also harmlose Bots. Doch die aktuelle Datenlage zeigt ein völlig neues Bild.
Mit der zunehmenden Verbreitung von KI-gestützten Antwortsystemen wie ChatGPT, Google AI Overviews oder Perplexity wächst der Druck auf Unternehmen, ihre digitale Sichtbarkeit neu zu denken.
Günstige Preise und schnelle Verfügbarkeit machen internationale Online-Marktplätze attraktiv. Doch hinter scheinbaren Schnäppchen können Risiken für Datenschutz und digitale Selbstbestimmung stehen.