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DWX-Developer Week
24.06.19 - 27.06.19
In Nürnberg

4. Cyber Conference Week
01.07.19 - 05.07.19
In Online

IT kessel.19 – Der IT Fachkongress
04.07.19 - 04.07.19
In Messe Sindelfingen

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

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Netzwerk

Dass die Digitalisierung gekoppelt mit dem Internet der Dinge (Internet of Things/IoT) uns alle angeht, ist mittlerweile wohl jedem klar. Nicht nur Big Player wie Amazon oder Google sind davon beeinflusst. Es sind genauso die Prozesse und Produkte mittelständischer Hidden Champions, die in Zukunft intelligent vernetzt sein müssen, um mit dem Wettbewerb Schritt halten zu können.

Die meisten Unternehmens-Netzwerke sind der großen Datenflut durch die Digitalisierung aber schlichtweg noch nicht gewachsen. Was nun zu tun ist? Die Performance und Stabilität von Netzwerk-Infrastrukturen müssen mit intelligenten Lösungen maximiert werden.

Bis 2020 werden, Schätzungen zufolge, über 50 Milliarden Dinge weltweit über das Internet vernetzt sein. Diese Entwicklung sowie die steigende Anzahl der digitalisierten Prozesse stellt Unternehmen und vor allem deren IT vor eine große Herausforderung. Ein Punkt, der über den Erfolg von Digitalisierungsinitiativen entscheidet, ist die vorhandene Netzwerk-Infrastruktur. Das Netzwerk muss äußerst stabil, hochverfügbar und skalierbar sein, um die ideale Basis für die steigende Datenmenge durch digitalisierte Prozesse und eng verzahnte IoT-Technologien zu gewähren. Neben der Stabilität der IT-Landschaft darf außerdem die Sicherheit nicht außer Acht gelassen werden.

Layer3-basierte Netzwerksegmentierung

Trends, wie Digitalisierung, IoT und Industrie 4.0 lassen die Anzahl der Clients im Netzwerk kontinuierlich steigen. Ist die Infrastruktur auf diesen Wandel nicht ausreichend vorbereitet, so birgt das Wachstum einige Risiken. Um die gewünschte Netzwerkbandbreite, Konnektivität und Verfügbarkeit zu sichern gilt es als erstes die Netzwerk-Struktur zu prüfen. Sind mehr als 200 Clients mit der IT-Infrastruktur verbunden, so empfiehlt sich eine, durch Routing-Methoden abgetrennte, Netzwerk-Segmentierung – Stichwort Layer-3-Trennung. Eine Layer-3-Trennung erhöht die Stabilität des Netzwerkes und verbessert, neben der vereinfachten Administration, auch die Messbarkeit des Datenstroms im Netzwerk. Die gesteigerte Transparenz über den Netzwerk-Traffic erleichtert das Troubleshooting und führt damit zu begrenzten Störungen und Ausfällen. Außerdem gibt es keine, durch Spanning Tree, blockierte Leitungen mehr. Eine Layer-3-basierte Netzwerk-Segmentierung schafft somit eine hochverfügbare und hoch performante IT-Infrastruktur, die als ideale Basis für Digitalisierungs-Projekte agiert.

Software-Defined-Networking

Neben der routing-basierten Netzwerk-Segmentierung hilft auch Software-Defined-Networking (SDN) dabei den Anforderungen der Digitalisierung gerecht zu werden. Eine SDN-Lösung trennt die Kontroll- von der Datenebene. Mit Hilfe einer zentralen Management-Oberfläche lässt sich die Netzwerk-Infrastruktur sowie angrenzende Peripherien, wie beispielsweise das Telefon-Netz, vollautomatisch und dynamisch konfigurieren. Bei einer Änderung der Anforderungen muss der Administrator nicht mehr jedes Gerät einzeln umprogrammieren, sondern erledigt dies deutlich effizienter in einem automatisierten Schritt. So könnengeänderte Business- oder Prozess-Anforderungen wesentlich schneller und flexibler erfüllt werden. Außerdem lassen sich Probleme durch die zentrale Management-Oberfläche deutlich schneller erkennen und beheben. Software-Defined-Netzwerke ermöglichen zudem die dynamische Konfiguration von Sicherheitssystemen. So nehmen beispielsweise sicherheitsrelevante Events aus den eigenen Firewall-Systemen Einfluss auf die IT-Infrastruktur. Das Resultat ist ein intelligentes Zusammenspiel zwischen der Netzwerk-Basis und den vorhandenen Sicherheitssystemen, welches das Risiko Opfer von Cyber-Angriffen zu werden, deutlich reduziert.

Jeder, der sich aufmacht die digitale Transformation anzugehen, sollte sich zunächst die Frage stellen: Wo steht die eigene IT und wohin soll sie sich entwickeln? Bei der Beantwortung dieser Frage steht Ihnen die Scaltel AG unterstützend zur Seite. Im Rahmen eines 360° IT-Checks erfolgt eine umfassende Analyse Ihrer gegebenen IT, um Optimierungspotenziale zu identifizieren und gemeinsam mögliche Lösungsansätze zu erarbeiten. Die SCALTEL AG unterstützt ihre Kunden von der Strategie-Entwicklung bis zur Umsetzung. Nach der Projektierung bietet der IT-Dienstleister außerdem einen „Rundum-sorglos-Service“ an, der das Ziel hat, Ihre IT-Mitarbeiter zu entlasten und damit Raum für neue Innovationen in Ihrem Unternehmen zu schaffen.

Sebastian Kleber, CTO bei der Scaltel AG

 

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