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Abhängigkeiten sind sichtbar
 Ab dem 12. Januar 2027 dürfen Anbieter erfasster Cloud-Dienste grundsätzlich keine Wechselentgelte mehr verlangen. Ein funktionierender Ausstieg braucht dennoch Vorbereitung. Fünf Nachweise zeigen, ob Unternehmen ihre Geschäftsprozesse verlagern können.
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Sicherung von Cloud-nativen Workloads
Ein Kubernetes-Backup muss deutlich mehr leisten als die Sicherung von Daten auf persistenten Speichern.
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Geteilte Verantwortung in der IT
Höchste Standards beim Cloud-Anbieter garantieren keine sichere E-Mail-Kommunikation. Günter Esch (SEPPmail) fordert Eigenverantwortung.
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Cloud-Souveränität
Rechtsordnung, Betreiberzugriff, Nachweise, Ausstieg: Was Unternehmen vor Vertragsabschluss oder Verlängerung nicht mit ihrem Cloud-Anbieter klären, fällt ihnen bei der Repatriation – der Rückholung von Daten und Workloads aus der Cloud – auf die Füße. Sechs Fragen für das Gespräch davor.
Die neue Cloud-Falle
Viele Unternehmen hinterfragen derzeit ihre Cloud-Strategie. Steigende Kosten, regulatorische Anforderungen und die wachsende Abhängigkeit von AWS, Microsoft Azure oder Google Cloud haben die Diskussion über digitale Souveränität neu entfacht. Die häufigste Reaktion: Raus aus der Public Cloud, rein in Open Source.
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PSI Software SE Grid & Energy Management
Aschaffenburg
DaVita Deutschland AG
Hamburg, Home Office
Golem Media GmbH
Berlin, Home Office
XITASO GmbH
Augsburg, Berlin, Erlangen, Leipzig, München, Münster (Westfalen), Ingolstadt, Home Office
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Hamburg
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