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Digitales Meeting

Mit der strategischen Einführung von New Work verankern Firmen das flexible Arbeiten in Projektteams, das „Work from Anywhere“-Prinzip und hybride Meetings langfristig in ihrer Unternehmensstrategie. Dazu müssen sie in vielen Fällen die ad hoc entstandenen Interimslösungen durch gehärtete und umfassend abgesicherte Lösungen ersetzen.

Dies gilt besonders für Bereiche, die mit vertraulichen oder gar streng vertraulichen Informationen arbeiten. Dazu zählen der Verwaltungs- und Aufsichtsrat, der Vorstand sowie die Geschäftsleitung mit der Führungsriege. Auch Bereiche wie Forschung& Entwicklung oder das Personal- und Finanzwesen benötigen einen besonderen Schutz für ihre Daten und Kommunikation. Die Grundlage dafür sollte das unternehmensweite IT-Sicherheitskonzept bilden. Gerade bei Meetings im Topmanagement von Großunternehmen hinkt die Umsetzung allerdings oft noch den Ansprüchen hinterher.

Digitale Kommunikationswege für vertrauliche Daten

In modernen Büros kommt es häufig zum Austausch hochsensibler Daten über Screen- und Filesharing-Lösungen oder Communications & Collaboration-Anwendungen. Deshalb müssen diese entsprechend geschützt werden. Viele Unternehmen unterschätzen diesen Aspekt und vertrauen blind auf die vordergründigen Sicherheitsmechanismen der genutzten Co-Working-Plattform. Spätestens hier sollte die höchste Sicherheitsstufe herrschen.

Gelangt ein Hacker zum Beispiel durch eine Unachtsamkeit an die Zugangsdaten für eine Besprechung, könnte er dort womöglich unbemerkt brisante Informationen abgreifen. Der Angreifer kann beispielsweise per Wardialing aktive Meeting-IDs aufspüren und automatisiert potenzielle Meeting-IDs durchprobieren. Über den Einladenden lässt sich herausfinden, welche Abteilung einer Firma diese Sitzung veranlasst hat. Aus diesem Grund sollten Meeting-IDs stets einzigartig und zusätzlich durch ein Passwort geschützt sein.


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 Vertraulichkeit braucht einen Raum

 

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Deutsch, 14 Seiten, PDF 6 MB, kostenlos


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