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Neue Version

NetBrain Technologies hat die Version 10 seiner Lösung „NetBrain“ veröffentlicht. Sie ermöglicht die komplette End-to-End-Netzwerkautomatisierung – unter Einbeziehung von Public- und Private-Cloud-Verbindungen. Damit lassen sich modernste IT-Infrastrukturen erfassen, kontrollieren und automatisieren. 

NetBrain v10.0 eine erweiterte Multi-Cloud-Netzwerkunterstützung, ermöglicht Automatisierung ohne Programmierung (No-Code/Low-Code-Automatisierung), verbesserte Funktionen zur Team-übergreifenden Zusammenarbeit sowie „Intent-based“ Automatisierung im großen Maßstab für jedes Netzwerk.

Die Automatisierung des Netzwerkbetriebs ist für moderne Unternehmen von entscheidender Bedeutung, doch die Akzeptanz in den Unternehmen ist nicht überall gegeben. Nach Angaben des 2020 Networking Trends Reports von Cisco vertreten etliche IT-Führungskräfte die Meinung, dass die Netzwerkautomatisierung in den nächsten fünf Jahren den größten Einfluss auf den Netzwerkbetrieb haben wird. Doch obwohl 35 Prozent der Netzwerkexperten die Fehlerbehebung bei Netzwerkproblemen als die ressourcen- und zeitintensivste Aktivität im Netzwerkbetrieb betrachten, werden mehr als 70 Prozent der Aufgaben des Netzwerkmanagements immer noch manuell erledigt. 27 Prozent der IT-Führungskräfte nannten in der Cisco-Umfrage den Mangel an notwendigem Know-how als Haupthindernis für den Aufbau eines modernen Netzwerks.

Mit neuen Tools und der Verbesserung bestehender Automatisierungsfunktionen kann das gesamte Team moderne, automatisierte Lösungen für die Fehlersuche, Dokumentation, Sicherheit und Compliance entwickeln. Neue Funktionen für die Zusammenarbeit beschleunigen den Wissensaustausch zwischen den Teams und helfen dabei, die Wissenslücken sowohl innerhalb des Netzwerkteams als auch der IT-Teams im Allgemeinen zu schließen.

Ziel war es von Anfang an, die umfangreichen Optionen, die die Automatisierung bietet, möglichst vielen Teams zugänglich zu machen. Mit der neuen Version ist es jetzt einfacher, automatisierte Diagnosen und Lösungen für Netzwerkstörungen zu entwickeln. Dies gilt unabhängig vom Netzwerk, ob traditionell, SDN, Public Cloud oder hybrid. Darüber hinaus ermöglicht die Software die Zusammenarbeit über die gesamte IT-Organisation – NetOps, SecOps, DevOps, etc. – hinweg, um die Kommunikation zu verbessern und sicherzustellen, dass das Netzwerk bei Veränderungen und Betriebsstörungen stets betriebsbereit bleibt.

 

 

Die Software umfasst eine Reihe neuer Funktionen:

  • Multi-Cloud-Support: Bietet Unterstützung für Amazon Web Services (AWS) und Public-Cloud-Umgebungen auf Basis von Microsoft Azure, sodass die beiden gängigsten Enterprise-Cloud-Netzwerkplattformen in NetBrain auf derselben dynamischen Karte wie der Rest der Netzwerkinfrastruktur des Unternehmens erfasst, visualisiert und dynamisch verwaltet werden können.
  • Intent-based Automation (IBA): Bei einem Intent handelt es sich um einen Zielwert für ein System, eine Verbindung oder eine Funktion im Netzwerk. Diese Zielwerte sind über entsprechende Parameter definiert und geben Auskunft über den Zustand dieser einzelnen Komponenten, Performance, Verbindungen und anderer Aspekte im Netzwerk. Sie können dabei durchaus dynamisch angelegt sein, beispielsweise ein Firewall Failover oder ein bestimmter Zustand der Verbindung zu einem benachbarten System. Network Intent ist das erste Tool seiner Art, das die Parameter der Geräte, die diesen Intent definieren, im Netzwerk dokumentiert. Dies gibt einen überprüfbaren Basiswert für normales Verhalten vor und ermöglicht die automatisierte Überprüfung selbst komplexester Netzwerk-Setups. Adaptive Monitoring ergreift bei Anomalien im Netzwerk proaktiv Sofortmaßnahmen, indem es diese vordefinierten Netzwerk-Intents überwacht, Abweichungen erkennt und meldet. So wird die Fehlerbehebung beschleunigt, um die Ursachen statt der Symptome dieser Störung zu ermitteln.
  • Incident-based Collaboration: Die Suche nach Fehlern im Netzwerk und deren Behebung sind häufig Aufgaben, die im Team angegangen werden. Die Lösung bietet hierfür eine Reihe von Incident-Response-Tools: das Incident Management Dashboard für Echtzeit-Messaging und zentrale Problemvisualisierung das NetBrain Incident Portal für sichere, teamübergreifende Zusammenarbeit (auch mit Nicht-NetBrain-Anwendern) und SmartCLI (Command Line Interface) für die einfache gemeinsame Nutzung von CLI-Diagnosen im gesamten Unternehmen
  • Low-code/No-code-Automatisierung: Das Unternehmen führt mehrere Tools ein, um die Entwicklung von Automatisierungen für den Netzwerkbetrieb einer Vielzahl von Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen. Dazu gehört beispielsweise der Visual Parser Assistent zur Isolierung kritischer Datenvariablen, um automatische Diagnosen schneller zu erstellen.
  • Feature Intent Template: Diese Funktion fördert durch entsprechende Templates die schnelle und skalierbare Entwicklung von Automatisierungen in der gesamten IT-Organisation.

 www.netbraintech.com/de


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