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GlühbirneDie schnelle und zuverlässige Entwicklung leistungsfähiger Programme und Apps ist für viele Unternehmen – nicht nur aus der IT-Branche - zunehmend entscheidend für den Erfolg am Markt. 

Bei DevOps, einer Methode zur Softwareentwicklung, dreht sich alles um den Abbau von Barrieren zwischen den Teams für Entwicklung (Dev; Development) und dem IT-Betrieb (Ops; Operations). Damit einher geht die Einführung neuer Technologien, unter anderem für die effiziente Datenverwaltung. Dies ist wichtig, da die Softwareentwickler bei der DevOps-Methode laufend und schnell Zugriff auf aktuelle Daten benötigen um die neuen Entwicklungen zu testen. Copy Data Management, basierend auf der Virtualisierung von Datenkopien, ist eine dieser neuen Technologien, die dazu beitragen, dass DevOps effizient umgesetzt werden kann. Actifio, spezialisiert auf Copy-Data-Virtualisierung, analysiert die Potenziale von DevOps sowie die damit verbundenen Herausforderungen.

„Immer mehr IT-Teams auf der ganzen Welt setzen auf DevOps, während parallel dazu die Schwergewichte der IT-Branche ebenfalls ihre Aufmerksamkeit darauf lenken – und das aus gutem Grund. Durch diese Maßnahme lässt sich die Zeit zur Produktionsreife dramatisch verkürzen, die Qualität der Anwendungen erhöhen, Kosten senken und sogar die Kontrolle über die Daten verbessern“, erklärt Thorsten Eckert, Sales Director DACH bei Actifio. „In seiner DevOps-Umfrage von 2015 kommt Gartner zu dem Ergebnis, dass 60 Prozent der Unternehmen einen DevOps-Ansatz für ihre IT bereits nutzen oder planen. Dies bedeutet, dass Unternehmen, die dieses Modell nicht nutzen oder nicht nutzen wollen, bereits heute in der Minderheit sind.“ Um den Status Quo von DevOps zu beleuchten hat Actifio Statements von vier Experten recherchiert, die sich mit der neuen Entwicklungsmethode von Software beschäftigen.

Dave Farley, ein unabhängiger Softwareentwickler und Berater sowie Gründer und Director von Continuous Delivery, erklärt: „Auf der einfachsten Ebene gefällt mir die Bezeichnung DevOps nicht besonders, denn es reicht nicht die traditionelle Barriere zwischen Dev und Ops, zu lösen, um das Software-Nirwana zu erreichen. Die Optimierung dieser Beziehung allein ist kein Wundermittel. Über die Barriere der Teams hinaus hat die Erfassung der Anforderungen einen wichtigen Stellenwert für neue Anwendungen, Spezifikationen, Tests, Design, Entwicklung, Konfigurationsmanagement, Bereitstellung etc. All dies wirkt sich auf die Fähigkeit aus, den Teams wertvolle Funktionen an die Hand zu geben.“

Gary Gruver, President von Practical Large Scale Agile LLC nimmt Stellung zu den Herausforderungen von DevOps: „Der DevOps-Ansatz der unternehmensweiten Integration des Arbeitscodes in einer betriebsähnlichen Umgebung ist eine der größten Herausforderungen für große, traditionelle Strukturen, bietet aber entscheidende Verbesserungen bei der Arbeit zwischen den Teams. Dies ist eine große Herausforderung für die meisten Unternehmen. Die Führungskräfte müssen mit erreichbaren Zielen starten und dann die Stabilität im Laufe der Zeit verbessern, so wie sich die Fähigkeiten im Unternehmen verbessern. Die Mitarbeiter können und werden diesen Grad an Veränderungen nicht selbst vorantreiben. Deswegen müssen die Führungskräfte diese Konzepte ausführlich verstehen, um die Transformation anzuführen und sicherzustellen, dass ihre Teams auf dem richtigen Weg sind.“

Wer an der Umsetzung von DevOps beteiligt sein sollte, spielt nach Meinung von Karthik Gaekwad, Senior Platform Engineer bei StackEngine eine wichtige Rolle: „Am Ende schließt DevOps niemanden aus. Die ursprüngliche Agile-Development-Community hat viel über Biz- und Dev-Zusammenarbeit nachgedacht. Bei DevOps geht es um Probleme und Lösungen rund um die Dev- und Ops-Zusammenarbeit. Das Ergebnis von alldem ist letztendlich, das alle zusammen agieren. In diesem Sinne ist DevOps nur ein wichtiger Schritt in einer Disziplin, um sich der gesamten Kultur der agilen Zusammenarbeit anzuschließen, in die alle Disziplinen in einem Unternehmen mit einbezogen werden sollten. Wer auch immer an der Lieferung von Software oder einer Dienstleistung beteiligt ist, ist Teil von DevOps.“

Abschließend erklärt Damon Edwards, Mitbegründer und Managing Partner von DTO Solutions, warum Daten-Silos aufgebrochen werden müssen um DevOps effizient umzusetzen: „Es gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten, Silos aufzubrechen. Eine davon ist, der Boss zu sein. Dies sollten eine, vielleicht zwei Personen im Unternehmen sein. Sie können versuchen, die Silo zu zerschlagen, aber eine mangelnde Ausrichtung im Unternehmen wird dazu führen, dass die Silostruktur wieder aufgebaut wird oder in einer anderen Art und Weise zurückkehrt. Der andere Weg und das einzige wirksame Instrument, das wir kennen, um erfolgreich Silos abzubauen, ist, die organisatorische Ausrichtung zu ändern und eine DevOps-Vision innerhalb des Unternehmens aufzubauen. Wenn Sie das tun, werden die Silos beginnen, von allein zu zerbröckeln. Es ist keine glamouröse Arbeit, aber es ist ein sehr gutes Gefühl, weil Sie damit das Unternehmen vorantreiben und dazu beitragen, das Leben der Mitarbeiter zu verbessern.“

www.actifio.com/de


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