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Datenbank

Database as a Service (DBaaS) gewinnt als Bereitstellungsmodell für Datenbank-Software immer mehr an Beliebtheit. Couchbase, Anbieter einer modernen Datenmanagement-Plattform, nennt die Gründe dafür.

Software as a Service (SaaS) ist eine Form der Bereitstellung von Anwendungen, die sich sowohl im Consumer-Bereich als auch in Unternehmen immer stärker durchsetzt. Die Vorteile von Database as a Service, als einer spezifischen professionellen SaaS-Anwendung, können unter die beiden Themenfelder technische Vorteile und Kostenaspekte subsumiert werden. Couchbase, Anbieter einer Datenmanagement-Plattform, listet die ausschlaggebenden Gründe für den zunehmenden Einsatz auf:

  1. Automatisierung und Management: DBaaS entlastet die interne IT-Abteilung von einer Fülle von Routineaufgaben. Datenbank-Administratoren benötigen im Schnitt nur noch ein Fünftel des bisherigen Aufwands für Implementierung und Betrieb. Zudem erleichtert DBaaS die Automatisierung von IT-Aufgaben und -Funktionen, beispielsweise in Multi-Cloud-Szenarien oder hybriden Umgebungen.
     
  2. Flexibilität und Skalierung: DBaaS ist hochskalierbar. Zusätzliche Datenbankinstanzen sind quasi in Echtzeit verfügbar, wenn sie beispielsweise für Lastspitzen benötigt werden, und können anschließend ebenso rasch wieder heruntergefahren werden. Auch hier werden kaum Admin-Eingriffe benötigt, die Skalierung erfolgt in der Regel automatisch.
     
  3. Transparente Kostenrechnung: You pay what you get. Nach diesem Prinzip zahlen Kunden zeitgenau nur für die tatsächliche Nutzung von Datenbankinstanzen und haben so jederzeit 100-prozentige Transparenz über ihre Kosten. Sie spiegeln damit den realen Bedarf und können jederzeit an veränderte betriebliche Belange angepasst werden.
     
  4. Audit-Sicherheit: Mit DBaaS sind die Zeiten von Unter- oder Überlizensierungsproblemen vorbei, da die Software-Lizenzen nach Nutzung abgerechnet werden. Damit entfallen auch die nervigen, oft genug teuren Auditierungsverfahren durch den Hersteller.
     
  5. Kostenvorteile: Diese Aufwendungen für die Datenbanknutzung werden nicht wie On-premises-Lizenzen als Investitionsgüter (Capex) sondern als Betriebskosten (Opex) abgerechnet, laufen so als operative Ausgaben in die Gewinn- und Verlustrechnung ein und können steuerlich geltend gemacht werden.

„Datenbank as a Service ist ein agiles und kundenfreundliches Nutzungsmodell, das in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen wird“, erklärt Paul Salazar, Head of Sales, Central Europe bei Couchbase. „Das As-a-Service-Modell lässt den Kunden alle Freiheiten, kann flexibel angepasst werden, ist dazu auch noch kostengünstig, und somit die modernste Form nicht nur der Datenbanknutzung, sondern von Software generell.“

www.couchbase.com


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