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2017 werden wir als das Jahr erinnern, in dem Quantencomputer einen ungeahnten Technologiesprung ermöglicht haben. Einige der weltweit größten Technologie-Visionäre kommen zum 16. Zukunftskongress am 20. und 21. Juni 2017 in Wolfsburg.

Derzeit liefern sich vier Weltkonzerne einen Wettkampf um den ersten Quantencomputer der Welt: D-Wave, Google, IBM und Rigetti. Trotz der bestehenden Konkurrenz werden mit Bo Ewald und Chad Rigetti zwei dieser Vorstände auf dem 2b AHEAD Zukunftskongress zusammen kommen. Unter dem Thema „Th!nk Quantum“ diskutieren sie zusammen mit weiteren CEOs und Vordenkern exklusiv über die neuen Dimensionen der Leistungsfähigkeit von Technologie – und die Veränderungen unserer Lebens- und Arbeitswelten, die sich daraus ergeben. D-Wave und Volkswagen präsentieren das erste kommerzielle Großprojekt mit Quantentechnologie.

Im Mittelpunkt des 16. Zukunftskongress des 2b AHEAD ThinkTanks am 20. und 21. Juni 2017 in Wolfsburg stehen Geschwindigkeit und Agilität sowie ihre Konsequenzen auf Führungsstrategien, Produkte und Prozesse, Kunden und Geschäftsmodelle. Unterstützt durch den Premiumsponsor Wolfsburg AG, die Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH, die Stadt und Stadtwerke Wolfsburg treffen 300 CEOs und Innovationschefs der großen Konzerne verschiedenster Branchen auf Visionäre, Forscher und Start-Up-Gründer aus der ganzen Welt.

Näher werden Sie der Zukunft in Deutschland in diesem Jahr nicht kommen, als mit …

  • Bo Ewald, (President, D-Wave, USA) diskutiert die Folgen seines Quantencomputers für Produkte, Prozesse und Geschäftsmodelle.
  • Chad Rigetti (Founder, Rigetti Quantum Computing, USA) erläutert aus erster Hand die Roadmap zur Ära der Quantencomputer und die Folgen für die Welt.
  • Dr. Martin Hofmann (CIO, Volkswagen Konzern, DE), der die Ergebnisse des weltweit ersten, kommerziellen Quantencomputer-Projekts in Peking vorstellt.

Sie treffen auf Technologie-Visionäre, die sich mit Haut und Haaren einer kühnen Idee verschrieben haben. Sie stellen konventionelle Grenzen in Frage, wagen sich auf unerschlossenes Terrain vor - und ecken dabei nicht selten an. Allen gemeinsam ist ihr Selbstverständnis als Pioniere des Fortschritts für den Nutzen der Menschheit. Als Visionäre werden beim Zukunftskongress dabei sein:

  • Shai Agassi (Ex-Vorstand, SAP) galt als Wunderkind der internationalen Innovatorenszene. Er beschreibt das Zukunftsbild unserer Gesellschaft, den internationalen Handel, Politik und das Verständnis von Reichtum nach der „Elimination of molecules“.
  • Dr. Kate Devlin, Dozentin der University of London, hat ihren aktuellen Forschungsschwerpunkt auf Liebe und Sex mit Robotern gelegt. Mit der Aussicht auf selbstständig denkende und handelnde Maschinen rückt auch die Beziehung zu diesen in den Fokus - nicht nur auf kollegialer Basis.
  • Bei dem Thema Selbstoptimierung denkt man möglicherweise daran, den Körper zu trainieren oder die Produktivität zu erfassen. Der Venture Capitalist Adam Gazzaley verbindet Technologien zur Optimierung der kognitiven Fähigkeiten mit Gamification und elektrischer Stimulation. Seine These: Wenn der Mensch nicht mehr mit der Maschine mithalten kann, muss er sich verbessern.
  • Frédéric Peyrot entwickelt eine Software, die Konversationen auf dem sozialen Netzwerk Slack analysiert und so die Gefühlslage der Mitarbeiter anzeigen kann. Auf dem Zukunftskongress spricht er darüber, wie daraus die Führungsstrategien der Zukunft entstehen.
  • Kittyhawk, gegründet von Jonathan Hegranes und Larry Page, beschäftigt sich mit dem Konzept fliegender Autos. Der Mitbegründer von Google hat in Hegranes einen innovativen Partner gefunden, der die Idee mit vorantreibt. Kittyhawk entwickelt Drohnensoftware und Applikationen für Piloten und Unternehmen. Diese sollen Drohnen für Unternehmen nutzbar machen.
  • Liebt man entweder Fleisch oder Tiere? Was wäre, wenn man richtiges, leckeres Fleisch essen könnten, ohne Tiere zu verletzen? An dieser Mission arbeitet der CEO SuperMeat – Ido Savir. Durch natürliche Enzyme, die zur Wundheilung beitragen, und auf tierische Zellen anwendet werden, wird dies ermöglicht.
  • Julian Wheatland (COO/CFO, Cambridge Analytica) behauptet, die Psychogramme von 220 Millionen Amerikanern errechnet zu haben und damit Donald Trump zum Wahlsieg verholfen zu haben. Wie verändert sich ein Geschäftsmodell, wenn die Psychogramme aller Kunden bekannt sind?

Eine vollständige Version der aktuellen Speaker Liste finden Sie hier

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