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Big Data Managementratgeber gibt es wie Sand am Meer. Aber wie betreibt man erfolgreiches Datenmanagement? Am besten mit einer integrierten Plattform, die alles aus einer Hand liefert.

Lange Zeit waren Informationen ein seltenes und kostbares Gut, das Unternehmen einen Vorteil im Wettbewerb verschaffen konnte. Heute sind Daten im Überfluss vorhanden, sie machen Häuser, Autos, Fabriken und ganze Städte “smart”. Aber wie findet man im allgegenwärtigen Grundrauschen die “Nuggets”, also die Informationen, die einen wirklichen Mehrwert bieten? Indem man die richtigen Fragen stellt und eine Infrastruktur aufbaut, die einem keine Steine in den Weg legt. Denn die beste IT-Infrastruktur ist die, an die man nicht mehr denkt - weil sie einfach da ist und funktioniert!

Der Weg zum echten Use-Case ist steinig

Dafür, dass Big Data und Analytics mittlerweile seit mehreren Jahren zu den Top-Themen in der Unternehmens-IT gehören, überrascht die vergleichsweise geringe Zahl der echten “Use Cases”, also Einsatzszenarien, bei denen Daten und Datenquellen Unternehmen einen tatsächlichen Mehrwert bringen. Das liegt wohl auch daran, dass häufig Fragen der technischen Infrastruktur im Fokus stehen und nicht vom gewünschten Ergebnis her gedacht wird. Aber wie viele von uns aus leidvoller Erfahrung wissen, macht ein gut gefüllter Werkzeugkoffer noch keinen Heimwerker.

Am Anfang jedes Big-Data-Projekts sollte daher eine klare Aufgaben- und Fragestellung stehen, die vom Business formuliert wird. Hier sollte klar definiert werden, welche Daten in welcher Kombination und Häufigkeit abgerufen werden müssen, um daraus wertvolle Informationen zu generieren. Diese Daten können aus dem ERP, CRM, Transaktionssystem und allen weiteren Unternehmensanwendungen, aber auch von Sensoren, beispielsweise aus der Produktion stammen.  

Der Kreativität nicht im Weg stehen

Die eingesetzte Infrastruktur muss vor allem ein wichtiges Kriterium erfüllen: Sie darf der Kreativität der “Data Scientists” nicht im Weg stehen, sondern muss praktisch alle Quellen einfach verfügbar machen. Die Verwendung von Betriebsdaten (Operational Data, kurz OT) stellt hier besondere Anforderungen, denn sie erfordert ein tief greifendes Verständnis der Prozesse in der Produktion. Hitachi als weltweit aktiver Mischkonzern bietet hier den enormen Vorteil, dass er neben der IT auch Maschinen, Kraftwerke, Züge und vieles mehr selbst herstellt und mit Sensoren versieht: OT und IT kommen so aus einer Hand. 

Auch bei den IT-Systemen für das Datenmanagement bieten “All-in-One”-Lösungen große Vorteile: Konvergente Lösungen vereinen Computing, Storage, Netzwerk und Virtualisierung, während die hyperkonvergenten vor allem zusätzliche Softwarekomponenten und leistungsfähige Datenkompression mitbringen. Der große Vorteil ist dabei, dass das Management aller Komponenten über eine einzige Software funktioniert. Und auch die Analyseplattform von Pentaho, die seit 2015 ebenfalls zu Hitachi gehört, ist optimal integriert.

Vom Sensor bis zur Analyse – der automatisierte Big-Data-Stack von Hitachi gibt Data Scientists die technische Infrastruktur an die Hand, mit der sie sich zukünftig keine Gedanken mehr um technische Fragen machen müssen. Damit ist sie die ideale Basis, um Unternehmen bei der Digitalen Transformation zu helfen.

Christian Dornacher


Christian Dornacher, Director Storage & Analytics Solutions, Hitachi Data Systems EMEA

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