AI Security
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2026 wird für die Cybersicherheit ein Jahr, in dem künstliche Intelligenz die Bedrohungslage maßgeblich prägt.
Mensch bleibt größtes Einfallstor
Künstliche Intelligenz verändert die Vorgehensweise von Cyberkriminellen und erhöht die Erfolgsquote von Ransomware-Angriffen deutlich.
Vertrauen statt klassische Malware
Cyberkriminelle verändern ihre Methoden: Statt ausschließlich auf Schadsoftware oder technische Schwachstellen zu setzen, missbrauchen sie immer häufiger vertrauenswürdige Plattformen, bekannte Dienste und alltägliche digitale Abläufe.
Unveränderter Betrieb
Der Schweizer Zugbauer Stadler Rail weist eine Lösegeldforderung der Everest-Gruppe über 12,3 Millionen Dollar nach einem Datenleck bei einem Lieferanten zurück.
Auslesen von Kontakten und Nachrichten
Eine Schwachstelle in der Chrome-Erweiterung Adobe Acrobat ermöglichte den Zugriff auf Inhalte von WhatsApp Web. Adobe hat den Fehler behoben.
Entwendung von Maschinenschlüsseln
Sicherheitsforscher beobachten Angriffe auf Microsoft SharePoint über die Schwachstelle CVE-2026-50522. Angreifer entwenden dabei Maschinenschlüssel.
Ausnutzung von Langflow
Der autonome KI-Agent JadePuffer nutzt die Erpressersoftware EncForge zur Verschlüsselung von Trainingsdaten und Vektordatenbanken. Sysdig schlägt Alarm.
„Cruciferra“
Sicherheitsforscher von Proofpoint haben einen neuen Verschleierungsdienst für Schadsoftware entdeckt, der bereits von verschiedenen Cyberkriminellen eingesetzt wird.
Täuschung von KI-Agenten
In der Kampagne FakeGit verbreiten gefälschte GitHub-Repositorys und KI-Server die Schadsoftware SmartLoader. Auch KI-Agenten fallen auf den Trick herein.
Ausnutzung ungeschützter Administrations-Schnittstellen
Das neue Go-Botnetz NadMesh sucht nach ungeschützten KI-Diensten, um AWS-Zugangsdaten und Kubernetes-Token aus den Systemen zu entwenden.
Bayerisches Landesamt für Statistik
Fürth (Bayern)
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ING-DiBa AG Deutschland
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