VERANSTALTUNGEN

Digital Workspace World
22.10.18 - 22.10.18
In Wiesbaden, RheinMain CongressCenter

PM Forum 2018
23.10.18 - 24.10.18
In Nürnberg

PM Forum 2018
23.10.18 - 24.10.18
In Nürnberg

MCC Fachkonferenz CyberSecurity für die Energiewirtschaft
24.10.18 - 25.10.18
In Köln

Panda Security: IT Security Breakfast
26.10.18 - 26.10.18
In Spanischen Botschaft in Berlin

  • Digital Shadows, entlarvt in einem neuem Report „Pst! Cybercriminals on the Outlook for Your Emails“ die unterschiedlichen Methoden bei BEC (Business Email Compromise)-Angriffen. Neben Phising-Angriffen profitieren Cyberkriminellen demnach auch von der großen Menge an öffentlich zugänglichen E-Mail-Posteingängen und Archivdateien.

  • Wie eine aktuelle Studie von Barracuda zeigt, nehmen Cyberangriffe, die auf die Übernahme von E-Mail-Konten abzielen, zu. Von 50 Unternehmen, die an einer drei Monate dauernden Untersuchung teilnahmen, meldeten 19 von ihnen derartige Vorfälle. Im Rahmen der Studie wurde erhoben, für welche Zwecke die Angreifer die gehackten Konten nutzten.

  • Das Kunden-Engagement hoch zu halten, ist einer der wichtigsten Aufgaben für E-Mail-Marketer. Doch auch mit der besten Kampagne lassen sich längst nicht alle Empfänger reaktivieren, was angesichts der enormen Konkurrenz um die Gunst der Verbraucher aber auch nicht weiter verwunderlich ist.

  • Rund 60 Prozent der Business Email Compromise (BEC)-Angriffe beinhalten keinen Phishing-Link und sind damit besonders schwer für E-Mail-Security-Systeme zu erkennen, so das Ergebnis einer aktuellen Barracuda Umfrage unter weltweit 3.000 zufällig ausgewählten Angriffen.

  • Viele Organisationen sind der Meinung, dass ihre aktuellen Email-Sicherheitssysteme ausreichen, um sie zu schützen. Leider trifft das für zahlreiche Email-Sicherheitssysteme nicht zu – sie wiegen ihre Nutzer lediglich in trügerischer Sicherheit, haben aber in Wirklichkeit Schwachstellen. 

  • Es ist Ihr erster Arbeitstag nach dem Urlaub, Sie schauen in Ihren Posteingang und sehen Hunderte von ungelesenen Nachrichten. Sie fühlen sich überfordert und wissen nicht, wo Sie anfangen sollen.

  • Nicht jeder Cyber-Angriff betrifft IT-Abteilungen. Ungebetene Gäste greifen Unternehmen auch über andere Wege an und verursachen bisweilen massive finanzielle Schäden.

  • Mails am Flughafen, Telkos beim Sightseeing und Web-Meetings am Strand: Rund zwei Drittel (64 Prozent) der Berufstätigen sind im Sommerurlaub dienstlich erreichbar. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. 

  • Wann sind E-Mails sicher? Die fortschreitende Digitalisierung sorgt permanent für Umstrukturierungen in Unternehmen. Dennoch ist auch im Zeitalter von WhatsApp die E-Mail das wohl wichtigste geschäftliche Kommunikationsmittel. Ob Verträge, Angebote oder Rechnungen: Kein anderes Medium ist ähnlich schnell und wirtschaftlich im täglichen Einsatz.

  • E-Mail ist einer der meistgenutzten Services für die Geschäftskommunikation: schnell, komfortabel, einfach zu bedienen, kostengünstig und überprüfbar. Das weckt Begehrlichkeiten, so ist die elektronische Post mittlerweile einer der Bedrohungsvektoren, die am häufigsten von Cyberkriminellen anvisiert werden.

  • Ist „einer der zentralen Bausteine für sichere Kommunikation im digitalen Zeitalter zertrümmert“ und das Verschlüsseln von E-Mails „kaputt und wohl nicht zu retten“, wie es aktuelle Schlagzeilen und Kommentare in den Medien behaupten? Ein Gastkommentar von Kim Nguyen, Geschäftsführer der D-TRUST GmbH, zum Stichwort „Efail“.

  • Haben Sie einen genauen Überblick darüber, wie viele E-Mail-Adressen auf Ihren Namen angemeldet sind? Viele von uns sammeln über die Jahre, beruflich wie privat, eine ganze Reihe von Adressen, nutzen aber etliche von ihnen nicht mehr. Insbesondere von abgelegten und erneut vergebenen kostenlosen E-Mail-Adressen geht ein enorm großes Risiko für Verbraucher aus.

  • Trotz der jüngsten Veröffentlichungen zu Angriffen auf verschlüsselte E-Mails: Der Digitalverband Bitkom rät dazu, E-Mails weiterhin mit den bekannten Verfahren S/MIME oder OpenPGP zu schützen. Europäische Sicherheitsforscher hatten kürzlich gezeigt, wie Angreifer gängige Sicherheitsmechanismen bei der E-Mail-Verschlüsselung aushebeln können. 

  • Verschlüsselte E-Mails sind „nicht mehr sicher“ - Forschern ist es gelungen, diesen „Schutz zu umgehen“. Allerdings sollten User und Unternehmen nicht verzweifeln, denn dies bedeutet nicht den Untergang der E-Mail, sondern ist viel mehr ein weiteres Zeichen, dass es beim Thema Datenschutz und IT-Sicherheit einen Paradigmenwechsel braucht. Ein Kommentar von Michael Heuer, VP Central Europe bei Mimecast.

  • Am 14.05.2018 veröffentlichte ein Team aus Sicherheitsforschern der Fachhochschule Münster, der Ruhr Universität Bochum und der Universität Leuven (Belgien) einen Bericht, der die Sicherheit der Verschlüsselungsstandards PGP und S/MIME in Frage stellt und damit weltweites Aufsehen erregt. 

  • Sicherheitsforscher der Fachhochschule Münster, der Ruhr-Universität Bochum sowie der Universität Leuven (Belgien) haben schwerwiegende Schwachstellen in den weitverbreiteten E-Mail-Verschlüsselungsstandards OpenPGP und S/MIME gefunden und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) darüber informiert. 

  • Das Versenden von E-Mails ist wesentlicher Bestandteil unseres Alltags. Werden die elektronischen Nachrichten allerdings vor dem Versand nicht verschlüsselt, riskieren ihre Absender, dass sie abgegriffen und die Inhalte missbraucht werden.

  • In den vergangenen Monaten und Wochen häuften sich Meldungen zu Betrugsfällen und sogenannten Phishing-Attacken im Internet. Nun muss sich auch Klarna in die Liste der Unternehmen einreihen, in deren Namen Cyberkriminelle E-Mails versenden, um Viren zu verbreiten und Daten abzugreifen.

  • Vor 46 Jahren hat die erste E-Mail in Boston das Licht der Welt erblickt. Seitdem hat sich viel getan - nach Schätzungen des Marktforschungsunternehmens The Radicati Group werden aktuell rund 269 Milliarden E-Mails pro Tag verschickt. Tendenz für die kommenden Jahre: steigend.

  • Am 25. Mai ist es soweit: Dann endet die zweijährige Übergangsfrist für die Umsetzung der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO). Trotz des nahen Stichtages ist vielen Verantwortlichen immer noch nicht ganz klar, welche Veränderungen tatsächlich auf sie zukommen. 

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