VERANSTALTUNGEN

USU World 2018
06.06.18 - 07.06.18
In World Conference Center Bonn

CEBIT 2018
11.06.18 - 15.06.18
In Hannover

ERP Tage Aachen
19.06.18 - 21.06.18
In Aachen

next IT Con
25.06.18 - 25.06.18
In Nürnberg

XaaS Evolution 2018
01.07.18 - 03.07.18
In H4 Hotel Berlin Alexanderplatz

  • Trotz der jüngsten Veröffentlichungen zu Angriffen auf verschlüsselte E-Mails: Der Digitalverband Bitkom rät dazu, E-Mails weiterhin mit den bekannten Verfahren S/MIME oder OpenPGP zu schützen. Europäische Sicherheitsforscher hatten kürzlich gezeigt, wie Angreifer gängige Sicherheitsmechanismen bei der E-Mail-Verschlüsselung aushebeln können. 

  • Verschlüsselte E-Mails sind „nicht mehr sicher“ - Forschern ist es gelungen, diesen „Schutz zu umgehen“. Allerdings sollten User und Unternehmen nicht verzweifeln, denn dies bedeutet nicht den Untergang der E-Mail, sondern ist viel mehr ein weiteres Zeichen, dass es beim Thema Datenschutz und IT-Sicherheit einen Paradigmenwechsel braucht. Ein Kommentar von Michael Heuer, VP Central Europe bei Mimecast.

  • Am 14.05.2018 veröffentlichte ein Team aus Sicherheitsforschern der Fachhochschule Münster, der Ruhr Universität Bochum und der Universität Leuven (Belgien) einen Bericht, der die Sicherheit der Verschlüsselungsstandards PGP und S/MIME in Frage stellt und damit weltweites Aufsehen erregt. 

  • Sicherheitsforscher der Fachhochschule Münster, der Ruhr-Universität Bochum sowie der Universität Leuven (Belgien) haben schwerwiegende Schwachstellen in den weitverbreiteten E-Mail-Verschlüsselungsstandards OpenPGP und S/MIME gefunden und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) darüber informiert. 

  • Das Versenden von E-Mails ist wesentlicher Bestandteil unseres Alltags. Werden die elektronischen Nachrichten allerdings vor dem Versand nicht verschlüsselt, riskieren ihre Absender, dass sie abgegriffen und die Inhalte missbraucht werden.

  • In den vergangenen Monaten und Wochen häuften sich Meldungen zu Betrugsfällen und sogenannten Phishing-Attacken im Internet. Nun muss sich auch Klarna in die Liste der Unternehmen einreihen, in deren Namen Cyberkriminelle E-Mails versenden, um Viren zu verbreiten und Daten abzugreifen.

  • Vor 46 Jahren hat die erste E-Mail in Boston das Licht der Welt erblickt. Seitdem hat sich viel getan - nach Schätzungen des Marktforschungsunternehmens The Radicati Group werden aktuell rund 269 Milliarden E-Mails pro Tag verschickt. Tendenz für die kommenden Jahre: steigend.

  • Am 25. Mai ist es soweit: Dann endet die zweijährige Übergangsfrist für die Umsetzung der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO). Trotz des nahen Stichtages ist vielen Verantwortlichen immer noch nicht ganz klar, welche Veränderungen tatsächlich auf sie zukommen. 

  • Deutsche Nutzer empfangen weltweit die meisten bedrohlichen Spam-Nachrichten, E-Mails mit kompromittiertem Anhang oder Links zu gefährlichen Webseiten.

  • De Digitalisierung von Arbeitsprozessen stellt das Konzept des Büros, in dem Mitarbeiter täglich zusammen kommen, um ihre Arbeit zu verrichten, auf dem Prüfstand. Immer wichtiger wird die ortsübergreifende Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern verschiedener Abteilungen oder innerhalb eines Teams.

  • Heutzutage trifft man fortwährend auf die Begriffe Crypto-Währung, Bitcoin, Coinminer oder Blockchain. Sie stehen im wahrsten Sinne hoch im Kurs und viele interessieren sich brennend für diese neuen Themen. Doch auch Cyber-Kriminelle nutzen diesen Enthusiasmus und locken arglose Computer-Nutzer via Phishing-Mails in ihr illegales Netz.

  • Es ist eine neue Ransomware-Variante im Umlauf, die für die Angreifer produktiver und für die IT-Sicherheitsteams im Gesundheitswesen problematischer sein kann. Anstatt wie in der Vergangenheit die „Spray und Pray“ -Angriffe anzuwenden, konzentriert sich die neue Version auf ausgewählte, risikoorientierte Ziele.

  • Unverschlüsselte E-Mails öffnen Cyber-Kriminellen Tür und Tor – dennoch sind sie in den meisten Unternehmen Standard. Brabbler erläutert, warum sie besser auf durchgängig verschlüsselte und geschlossene Kommunikations-Plattformen setzen sollten.

  • Digitale Bettelbriefe gleichen Inhalts an eine riesige, heterogene Zielgruppe ziehen nicht mehr. Das haben die kriminellen Versender begriffen und werden persönlicher. Eine gefälschte E-Mail von Banken, Fluggesellschaften, Zustelldiensten oder vom eigenen Chef sind das cyberkriminelle Gebot der Stunde. Wieland Alge, Vice President und General Manager EMEA, Barracuda Networks, äußert sich über Spear-Phishing, Whaling und Abwehrmethoden.  

  • Der Banking-Trojaner Terdot, der ursprünglich auf Online-Banking und Zahlungsvorgänge abzielte, feiert gerade Comeback als Instrument zum Diebstahl von Daten und Anmeldeinformationen.

  • Angst vor Hackern im E-Mail-Konto, Datendiebstahl in der Cloud oder Betrug beim Online-Banking: Zwei von drei Internetnutzern (67 Prozent) geben an, dass sie aus Sicherheitsgründen bewusst auf bestimmte Online-Aktivitäten verzichten. 

  • Mimecast kündigt die Einführung von Mimecast Cloud Archive an, der Mehrzweck-Archivierungslösung für die Cloud. Mimecast Cloud Archive bietet einen umfassenden Cloud-Dienst, in den mehrere Funktionen integriert sind: ein sicheres Daten-Repository, Datenwiederherstellung, Storage-Management, E-Discovery und Compliance-Funktionen. 

  • Der Internetriese Yahoo verfügt in puncto spektakuläre Hackerangriffe über einen beachtlichen Track Record. Beachtlich deshalb, weil das Unternehmen neben den beiden größten bekannten Fällen von Datendiebstahl noch einen dritten Millionenhack verzeichnen musste. 

  • Skyhigh Networks, der Anbieter des führenden Cloud Access Security Brokers (CASB), hat einen neuen Cyber-Angriff von einem bisher unbekannten Botnet aufgespürt: KnockKnock. Dabei handelt es sich um einen komplexen Angriff auf Exchange-Online-Konten als Bestandteil von Office 365. 

  • YouTube und Google müssen bei einer Urheberrechtsverletzung die E-Mail-Adresse der dieser Verletzung zugeordneten Nutzer bekanntgeben. Das hat das Oberlandesgericht Frankfurt am Main entschieden. Über die Telefonnummer und die zugewiesene IP-Adresse sei aber keine Auskunft zu erteilen.

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