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  • Hackerangriffe auf digitalen CDU-Parteitag

    Auf den digitalen CDU-Parteitag hat es nach den Worten von Generalsekretär Paul Ziemiak Hackerangriffe vor allem aus dem Ausland gegeben. Diese konnten aber abgewehrt werden, wie Ziemiak am Samstag mitteilte.

  • Unterrichtsstörung: Hackerangriffe auf Niederrhein-Rechenzentrum

    Kleinere Hackerangriffe auf das kommunale Rechenzentrum in Kamp-Lintfort haben am Dienstag den Online-Schulunterricht am Niederrhein zeitweise behindert. Es habe zwei Störungsphasen am Morgen von jeweils einigen Minuten und eine um die Mittagszeit gegeben, bestätigte ein Sprecher des Rechenzentrums.

  • Angriff auf Schul-Cloud - HPI fährt Server-Kapazitäten hoch

    Nach einem Cyber-Angriff auf die Schul-Cloud des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) in Potsdam, hat der Betreiber nach eigener Darstellung zusätzliche Abwehr-Kapazitäten aktiviert.

  • Schadsoftware landet zunehmend auf Smartphones

    Das Smartphone findet privat wie beruflich immer häufiger Einsatz. In der Corona-Pandemie hat es zunehmend als digitaler Helfer Einzug in den Alltag genommen: Das Smartphone ist Kommunikationszentrale und Bezahl-Terminal für kontaktloses Bezahlen geworden.

  • Was erwartet die IT-Sicherheitsbranche im Jahr 2021?

    Das Jahr 2020 war turbulent und vieles nicht vorhersehbar. Organisationen sahen sich einer Flut neuer Cyberbedrohungen und Herausforderungen gegenüber und Cyberkriminelle nutzten die Corona-Krise und die damit verbundene Unsicherheit der Bevölkerung für neue Taktiken und Angriffsmethoden.  

  • Cybersecurity-Prognosen 2021: Die neuen Angriffsziele der Hacker

    Der Digitalisierungsschub in Deutschland ermöglicht Cyberkriminellen auch im kommenden Jahr neue Angriffsziele, doch Unternehmen können sich durch gezielte Vorbereitung absichern.

  • Cyberangriffe auf staatliche Einrichtungen häufiger und schwerwiegender

    Der Global DNS Threat Report zeigt, dass die Kosten durch Angriffe auf staatliche Stellen um 14% auf durchschnittlich rund 579.000 Euro pro Angriff gestiegen sind. Jeder fünfte Befragte erlebte mehr als zehn Angriffe pro Jahr.

  • DDos-Angriffe verhindern mit Zero Trust

    Dass DDoS-Attacken nach wie vor zu den beliebtesten Angriffsmethoden von Cyberkriminellen zählen, liegt zum großen Teil an der Einfachheit, den geringen Kosten und der Anonymität solcher Angriffe.

  • Best of Hacks: Highlights September 2020

    Im September war Ungarn Ziel eines großangelegten Cyberangriffs. Im Fokus standen Finanzinstitute und Teile der ungarischen Telekomnetzinfrastruktur. Aber auch Kryptobörsen wecken wieder vermehrt das Interesse von Kriminellen, wie der Angriff auf die Kryptobörse KuCoin zeigt.

  • Gesundheitswesen nicht ausreichend gegen Cyberattacken geschützt

    Deutschlands Gesundheitsinfrastruktur sieht sich einer steigenden Cyber-Bedrohung gegenüber – mehr als 2000 Distributed-Denial-of-Service (DDoS)-Angriffe wurden in diesem Jahr bisher gemeldet, im Vergleich zu 391 Angriffen im Jahr 2019. Dies geht aus dem kostenlosen Informationsportal Cyber Threat Horizon hervor, das weltweite DDoS-Angriffe in Echtzeit beobachtet und analysiert.

  • DDoS-Attacken per Smartphone

    ESET hat in diesem Jahr erstmals einen DDoS-Angriff per Mobile-Botnet aufgedeckt. Die Täter attackierten mit infizierten gekaperten Zombie-Smartphones die Webseite.

  • COVID-19 führt zu deutlich mehr Cyberangriffen

    Die COVID-19-Pandemie hat laut einer aktuellen Analyse von F5 Labs zu einem deutlichen Anstieg von DDoS- und Passwort-Login-Angriffen geführt. Auf Basis weltweiter Daten des F5 Security Incident Response Team (SIRT) zeigt die Studie eine fiebrige und gefährliche Bedrohungslandschaft.

  • Mit Awareness gegen zunehmende Gefahr von Botnetzen wappnen

    Im Kampf gegen Cyberkriminalität ist es sowohl für Unternehmen als auch für private Anwender sinnvoll, sich mit den Maschen der Cyberkriminellen auszukennen. Dazu gehört auch, zu wissen, was ein Botnetz ist. Denn FritzFrog, Vollgar, B3astMode, Bins und Dota sind weder Rapper noch Gaming-Helden.

  • DDoS-Angriffe erfolgreich abwehren

    Schutz vor DDoS-Attacken greift zu spät, wenn Abwehrmaßnahmen allein on-premise oder erst in der Unternehmensinfrastruktur beginnen. Gemeinsames Ziel von Netzbetreiber und Kunde muss es sein, volumetrische Großangriffe abzuwehren, bevor sie als Daten-Tsunami durchs Netz schwappen.

  • SSL: Von der defensiven zur offensiven Waffe

    Die massenhafte Einführung bestimmter Technologien wird immer von Bemühungen begleitet, ihre breite Anwendung durch eine Reihe von Sicherheitslücken auszunutzen. Die Verschlüsselungstechnologie SSL bildet keine Ausnahme von dieser Regel und hat eine große Anzahl publizierter Schwachstellen gezeigt, die die Benutzer zwingen, auf neue, sicherere Versionen und letztendlich auf ein Ersatzprotokoll wie Transport Layer Security (TLS) umzusteigen.

  • Die Digitalisierung grüner machen

    Mit der Digitalisierung steigt der Bedarf an Rechenzentrumsleistung kontinuierlich an – und damit auch der Stromverbrauch und Kohlenstoffdioxid (CO2)-Ausstoß. Gleichzeitig stehen wir vor der globalen Herausforderung, den Klimawandel aufzuhalten. Wie lässt sich das miteinander vereinen?

  • Warnung vor akuten Ransom-Attacken

    Seit Mitte August hat Radware mehrere Ransom-Kampagnen von Akteuren verfolgt, die sich als "Fancy Bear", "Armada Collective" und "Lazarus Group" ausgeben und mit massiven DDoS-Attacken drohen. Die Geldforderungen werden per E-Mail zugestellt und enthalten in der Regel opferspezifische Daten wie Autonomous System Numbers (ASN) oder IP-Adressen von Servern oder Diensten, auf die sie abzielen werden, wenn ihre Forderungen nicht erfüllt werden.

  • DDoS-as-a-Service wächst trotz Razzien und Verhaftungen

    Nach Angaben der Sicherheitsspezialisten von Radware haben Razzien, Verhaftungen und die Beschlagnahmung von Servern keine nennenswerten Auswirkungen auf das Wachstum illegaler Booter- und Stresser-Dienste. Solche Dienste, auch als DDoS-as-a-Service bezeichnet, werden von vielen Hackern angeboten, die auf diese Weise ihre bestehenden Botnets vermarkten, wenn sie diese nicht gerade selbst für eine Attacke einsetzen.

  • Die meisten DDoS-Angriffe stammen aus den USA und China

    Der Threat Intelligence Report von A10 Networks zeigt, dass die USA und China die führenden Herkunftsländer von Distributed Denial of Service-Angriffen (DDoS) sind.

  • Gesundheitssysteme in EMEA zunehmend Ziel von Cyberangriffen

    Im Jahr 2020 hat die COVID 19-Pandemie zu einer unvorhergesehenen Belastung für die Gesundheitssysteme auf der ganzen Welt geführt. Die Krankenhäuser hatten nicht nur teilweise Schwierigkeiten, neue Patienten aufzunehmen, sondern stehen außerdem vor einer weiteren Herausforderung: die zunehmende Komplexität der Cyberattacken.

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