So vermeiden Unternehmen ihr eigenes „Baltimore“

Die amerikanische Stadt Baltimore steht wegen einer Windows-Sicherheitslücke still. Um sich gegen Cyber-Angriffe zu wehren, ist das rechtzeitige Installieren von Patches und Updates wichtig.

Die amerikanische Stadt Baltimore steht wegen einer Windows-Sicherheitslücke still. Um sich gegen Cyber-Angriffe zu wehren, ist das rechtzeitige Installieren von Patches und Updates wichtig.

Sich in Jogginghose stundenlang Filme ansehen – das zählt zu den gängigen Vorurteilen, wenn es um das Thema Homeoffice geht. Andere Kritiker beanstanden, dass Arbeitnehmer zu Hause statt zu wenig deutlich mehr Arbeit leisten als im Büro.

Huawei wehrt sich vor einem US-Gericht gegen Einschränkungen seiner Geschäfte. Die Luft wird dünn für den Telekom-Riesen. Auch droht eine neue Eskalation in den Handelsspannungen zwischen den USA und China.

Die Spionagegruppe Turla (auch Snake oder Uroburos genannt) macht immer wieder mit ausgeklügelten, innovativen Malware-Angriffen auf sich aufmerksam.

Laut einer aktuellen Bitkom-Studie nutzen inzwischen sieben von zehn Deutschen Online-Banking. Ein aktueller Bericht von Kaspersky Lab zeigt jedoch, dass Nutzer gerade bei Bankangelegenheiten Vorsicht walten lassen sollten.

Die Mehrheit der Bundesbürger lehnt autonome Flugzeuge ab. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.004 Bundesbürgern ab 16 Jahren.

Gesetzliche Vorgaben einhalten, IT-Sicherheit gewährleisten und den Datenschutz nicht vernachlässigen – nur ein kleiner Einblick in die Aufgaben und Herausforderungen, die Unternehmen bewältigen müssen. Doch wie lassen sich diese Anforderungen professionell erfüllen?

Unternehmen nutzen vermehrt die Hybrid Cloud um Daten und Anwendungen in alle Umgebungen verschieben zu können. Dies macht das Zurückholen von Daten und Anwendungen ins eigene Rechenzentrum offiziell zu einem Trend.

Es ist so weit, die Einführung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) jährt sich am 25. Mai 2019 zum ersten Mal. Zu diesem Thema haben sich der weltweit Anbieter von Enterprise Information Management (EIM) OpenText, der Sicherheitsexperte Imperva und der Online-Passwortmanager LastPass geäußert.

Seit dem 25. Mai 2018 ist die DSGVO jetzt in Kraft. Dem datenschutzrechtlich äußerst problematischen Einsatz von WhatsApp am Arbeitsplatz tut das aber keinen Abbruch – obwohl die Unternehmen viel Aufwand in die DSGVO stecken. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie der Brabbler AG.