Das Internet der Dinge – nichts als Daten!

2020 werden weltweit 50 Milliarden Geräte mit dem Internet verbunden sein. Dabei entstehen unüberschaubare Datenmengen. Wo werden diese gespeichert? Und wie lassen sie sich wirksam schützen?

2020 werden weltweit 50 Milliarden Geräte mit dem Internet verbunden sein. Dabei entstehen unüberschaubare Datenmengen. Wo werden diese gespeichert? Und wie lassen sie sich wirksam schützen?

Insider-Bedrohungen sind immer noch ein oft vernachlässigter Bereich der Unternehmenssicherheit. Dabei gehen über ein Viertel der Bedrohungen (28 Prozent) mittlerweile von internen Akteuren aus, so das Ergebnis des aktuellen Verizon Data Breach Investigations Reports, der weltweit mehr als 53.000 Sicherheitsvorfälle untersucht hat.

Nach der Verhaftung mehrerer mutmaßlicher Anführer der berüchtigten Fin7– beziehungsweise Carbanak-Cybergang im Jahr 2018 galt die Gruppe als aufgelöst. Die Experten von Kaspersky Lab haben jedoch eine Reihe neuer Angriffe derselben Akteure entdeckt, die GRIFFON-Malware einsetzt.

Unbekannte Hacker haben Bitcoins im Wert von 36 Millionen Euro von Binance, einer der größten Handelsplattformen, gestohlen. Die Hongkonger Kryptobörse teilte am Mittwoch mit, die Eindringlinge hätten 7000 Bitcoins mit einer Reihe von Techniken abgehoben, «darunter Phishing, Viren und andere Angriffe».

Rund jedes vierte Unternehmen (26 Prozent) war im vergangenen Jahr Opfer eines Cyberangriffs. Das zeigt die aktuelle Studie IT-Sicherheit des eco – Verbands der Internetwirtschaft e. V.

Dem Mittelstand fehlt es oft an nötigem Cloud-Wissen und an Ressourcen, um es aufzubauen. Der IT-Dienstleister Consol zeigt, worauf kleine und mittlere Unternehmen auf dem Weg in die Cloud achten sollten.
Laut einer aktuellen Untersuchung ist menschliches Versagen eine der drei Hauptursachen für Datenschutzverletzungen, nur noch übertroffen von böswilligen oder kriminellen Angriffen. Die überwiegende Mehrheit der Mitarbeiter will nicht wissentlich Schaden anrichten.

ESET-Forscher haben ein neues Spionageprogramm entdeckt, das sich auf die Cyberspionage-Gruppe Turla (auch Snake oder Uroburos genannt) zurückführen lässt. Im aktuellen Fall handelt es sich um eine neuartige Backdoor namens LightNeuron, die es als Advanced Persistent Threat (APT) auf Microsoft Exchange Server abgesehen hat.

Forscher der North Carolina State University (NC State) und der University of Texas at Austin haben einen Ansatz entwickelt, um Malware in Embedded-Systemen aufzuspüren, die sich durch Ausnutzen der Systemarchitektur vor einer klassischen Erkennung zu schützen sucht.

Störfälle innerhalb von Public-Cloud-Infrastrukturen werden eher durch die eigenen Mitarbeiter als durch den Cloud-Anbieter verursacht. Dieses Ergebnis geht aus einer aktuellen weltweit durchgeführten Studie von Kaspersky Lab hervor.