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Finanzbranche: Mit Threat Intelligence gegen Cyberbedrohungen

Threat Intelligence in der Finanzbranche

Die Finanzbranche in Deutschland ist hinsichtlich Cyberbedrohungen besonders gefährdet. Wie die aktuelle Kaspersky-Studie „Cybersicherheit: Finanzbranche im Fokus“ zeigt, setzen Finanzorganistionen bewusst auf eine Kombination aus technischer Lösung, Threat Intelligence und Cybersicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter, um sich umfassend zu schützen.

Mit No-Code-Tools die Konkurrenz auszustechen

Welches No-Code-Tool ist das Richtige?

Laut Gartner entwickelt sich die No-Code-Landschaft rasant weiter: Bis 2024 werden 70 Prozent der Anwendungen No-Code-Tools nutzen. Der No-Code-Sektor demokratisiert die technische Innovation in Unternehmen, indem er Nicht-Programmierern die Möglichkeit gibt, Software zu nutzen und zu erstellen, die auf ihre geschäftlichen Anforderungen zugeschnitten ist.

Trends der IT-Security

IT-Security Trends

Auf der Sicherheitsmesse it-sa stehen für gewöhnlich die technischen Neuentwicklungen im Kampf gegen Cyberkriminalität im Vordergrund. Doch in diesem Jahr bestimmen andere Faktoren den Takt. Die Auswahl der passenden Security-Philosophie steht ebenso im Vordergrund wie die Herkunft der Hersteller. Mehr denn je ist IT-Security Vertrauenssache.

Threat Intelligence – Mehr als nur ein Buzzword

Threat Intelligence: Global Research and Analysis Team (GReAT) von Kaspersky

Die Cyberbedrohungslandschaft verändert sich rasant und wird zunehmend komplexer. Technische Lösungen wie Endpoint-Security schützen vor unterschiedlichen Bedrohungen. Allerdings sollten diese dringend um die Komponente der menschlichen Expertise ergänzt werden. Das Buzzword der Stunde lautet Threat Intelligence (TI).

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