Neue Paradigmen in der IT-Sicherheit sind unabdingbar | Advertorial

Cyber-Attacken nehmen zu, werden raffinierter und kosten Unternehmen inzwischen Milliarden. Herkömmliche Sicherheitskonzepte sind zunehmend machtlos. Die Digitalisierung vieler Branchen sowie die Themen Internet of Things und Industrie 4.0 verschärfen die Notwendigkeit nach wirksamen und praktikablen Sicherheitslösungen. Wer sich schützen will muss umdenken.


Drucker, Kopierer und Multifunktionssysteme (MFP) fristen in puncto Sicherheit bei vielen IT-Managern ein Schattendasein. Gelten sie doch vielfach als unkritische Peripheriegeräte. 
Eine 28-jährige Österreicherin hat der Schadsoftware den Kampf angesagt und ist mittlerweile Star der internationalen IT-Forensik. Für ein Bochumer IT-Sicherheitsunternehmen zerlegt Marion Marschalek fiese Codes in ihre Einzelteile und spürt so deren Autoren nach.
IT Security ist ein bisschen wie ein Wettlauf. Während Hacker sich immer gewieftere Angriff smethoden ausdenken, versuchen Sicherheitsexperten, mit geeigneten Maßnahmen gegenzusteuern. Umso wichtiger ist es, stets die aktuellen Sicherheitsvorfälle im Auge zu behalten. 2016 hat vor allem opferspezifische Malware für Furore gesorgt. 
IT-Sicherheit wird in Unternehmen zur strategischen Frage – gleichzeitig steigt der Investitionsbedarf. Dies ergab die von Cisco unterstützte „CISO Security Studie“ von IDG Research Services, die unter rund 500 IT-Entscheidern in unterschiedlichen Positionen durchgeführt wurde. 
Mit dem Hacker-Angriff auf Thyssenkrupp rückt wieder Industriespionage in den Mittelpunkt als Ziel von Cyberattacken. Zuletzt ging es dabei eher um politisch motivierte Hacks und kriminelle Machenschaften.
Hacker-Angriffe, bei denen Firmengeheimnisse im Visier stehen, sind an sich nichts Neues. Doch der teilweise Erfolg der Attacke auf den deutschen Industrieriesen Thyssenkrupp nach Jahren von Warnungen und Gegenmaßnahmen zeigt, wie hart die Abwehr ist.