Ransomware-Attacke „Petya“ alarmiert Unternehmen | Kommentar
Binnen weniger Stunden wurden erfolgreiche Cyberattacken mit der Erpressersoftware „Petya“ von zahlreichen Unternehmen in mehreren Ländern gemeldet. Obwohl Petya auf einem Ansatz basiert, den unlängst Cyberkriminelle bei der Kampagne „WannaCry“ gesetzt haben, haben es offensichtlich sehr viele Organisationen verpasst, die notwendigen Vorkehrungen zu treffen.
Eine besonders bösartige Ransomware-Familie verbreitet sich gerade rund um den Globus. Und auch wenn der aktuelle Ausbruch einige Ähnlichkeit mit der WannaCry-Ransomware Anfang Mai hatte, warnen Sicherheitsexperten davor, dass die aktuelle Kampagne deutlich professioneller durchgeführt wird. Die Auswirkungen für Firmen sind deutlich schlimmer.
Ob zuhause, unterwegs oder außerhalb der üblichen Geschäftszeiten – Arbeiten ist im Zuge der Digitalisierung flexibel wie nie zuvor. Sämtliche Mitarbeiterwünsche können mittlerweile erfüllt werden. Keine Frage: Eine ausgereifte Strategie für mobiles Arbeiten ist ein Alleinstellungsmerkmal für Unternehmen und ein wichtiges Mittel zur Bindung qualifizierter Arbeitskräfte.
Während sich Unternehmen immer stärker gegen Cyberkriminalität und Angriffe von außen wappnen, wird der internen Datensicherheit vergleichsweise wenig Beachtung geschenkt. Mitarbeiter teilen Informationen in der öffentlichen Cloud, nehmen vertrauliche Dokumente mit nach Hause oder vergessen ausgedruckte Seiten in der Druckerablage.
Wer Digitalisierung sagt, muss auch Agilität sagen – wirklich? Klar ist: Disruptive Innovationen, kürzere Produktlebenszyklen und wachsende Ansprüche der Kundschaft erhöhen den Handlungsdruck enorm. Um zukunftsfähig zu bleiben, setzen daher immer mehr Unternehmen auf Agilität. Das Problem:
Der Niederländer Jan Willem Dees (51) übernimmt ab 1. September 2017 die Geschäftsführung von Dimension Data in Deutschland. Dees ist seit mehr als 20 Jahren für den global agierenden IT-Dienstleister in verschiedenen internationalen Funktionen tätig, zuletzt als Director Digital Infrastructure Europe.
Auf dem 16. Zukunftskongress in Wolfsburg wurden die Ergebnisse des neuesten TrendIndex 2017.1 von 2b AHEAD vorgestellt. Die Stimmung deutschsprachiger Unternehmen gegenüber Trends und Innovationen entwickelt sich im ersten Halbjahr 2017 weiter positiv.
Avi Networks stellt sein Management für die neue Fokusregion Deutschland, Österreich und Schweiz vor: Frank Mild ist Director Central Europe und damit der Kopf der Mannschaft in der DACH-Region.