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Pauline Dornig

Pauline Dornig

Warum mehr Digitalisierung in der Logistikbranche Einzug halten muss

Digitalisierung Logistik

Modernisierung liegt bei vielen Unternehmen in der Warenwirtschaft im Trend. Gerade in den letzten Jahren brachten einige Speditionen ihren Fuhrpark mit der neusten Technik auf Stand und auch Logistik- und Intralogistikunternehmen haben sich der Verbesserung ihres eigenen Fracht-, Lade- und Liefervorgangs verschrieben. „Im Zuge all dieser Neuerungen erfahren jedoch gerade die anfallende Zettelwirtschaft innerhalb dieser Prozesse und das eigene Werksgelände oft noch eine eher stiefmütterliche Behandlung oder finden sogar kaum Beachtung. Unzählige Aktenordner voller ausgedruckter und handschriftlich ausgefüllter Dokumente stapeln sich dadurch in Schränken, die unter der Last beinah zusammenbrechen“, weiß Sebastian Odrich, Geschäftsführer der SDBN Solutions GmbH. Solch ein System macht es einem sehr schwer, eine entsprechende Information zu finden, wenn es im Nachhinein einmal zu einer Nachfrage kommt.

Bechtle und Retarus schließen Vertriebspartnerschaft

Partnerschaft

Der Münchner Enterprise-Messaging-Anbieter Retarus schließt eine Vertriebspartnerschaft mit Deutschlands größtem IT-Systemhaus Bechtle. Ab sofort sind die Retarus-Cloud-Lösungen für E-Mail-Sicherheit und Enterprise Messaging Bestandteil des Portfolios der Bechtle Gruppe in Deutschland, Österreich, Schweiz und Benelux.

Die BayernCloud Tourismus ist live

Cloud

So geht digitale Destinationsentwicklung: Mit der BayernCloud Tourismus (BCT) der Bayern Tourismus Marketing GmbH (BayTM) haben Gastgeber*innen, Dienstleister*innen, Vertriebsplattformen, Startups – kurz alle, die mit touristischen Daten arbeiten – ab sofort Zugriff auf einen riesigen Daten-Pool für das Reiseland Bayern, aus dem sie schöpfen und damit einen echten Mehrwert bieten können.

87 Prozent der Arbeitnehmer wünschen sich eine automatisierte Erhebung und Auswertung von Daten

Daten-Auswertung

Die Mehrheit der Arbeitnehmer in Deutschland ist laut einer von SS&C Blue Prism in Auftrag gegebenen Studie der Meinung, dass sich Künstliche Intelligenz (KI) positiv auf ihre Arbeit auswirken wird. Sie glauben mit Hilfe von KI ihre Aufgaben schneller erledigen zu können, was ihnen Zeit für komplexere Aufgaben verschafft (50 Prozent) und ihre Effizienz steigert (62 Prozent). Einige Mitarbeiter sehen KI auch als Rettungsanker, da ihre täglichen Aufgaben sie überfordern.

Twitter-Nachfolger X verklagt Hassrede-Forscher

X

Der von Elon Musk in X umbenannte Kurznachrichtendienst Twitter zieht vor Gericht gegen Online-Forscher, die Hassrede und Falschinformationen im Netz aufdecken. Die X Corp. wirft der Organisation CCDH in der Klage vor, sie habe widerrechtlich auf Daten von Twitter zugegriffen. X sei durch die Berichte der Forscher Schaden entstanden, weil Werbekunden abgesprungen seien.

IT-Experte bei Truppe: Cyberangriffe auf Infrastruktur realistisch

Hacker

Der Leiter der Cybertruppe der Bundeswehr, Vizeadmiral Thomas Daum, hat auf die mögliche Bedrohung durch Cyberangriffe in Deutschland hingewiesen. «Ich fürchte, wir müssen auch damit rechnen, dass irgendwann irgendwo ein Stromkraftwerk ausfällt», sagte er am Montag am Rande des Antrittsbesuchs von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) beim Kommando Cyber- und Informationsraum (CIR) in Rheinbach bei Bonn.

Biontech schließt Übernahme von britischem KI-Unternehmen ab

Automatisierung AI

Biontech hat die Anfang des Jahres angekündigte Übernahme des auf künstliche Intelligenz (KI) spezialisierten britischen Unternehmens InstaDeep abgeschlossen. Diese bislang größte Übernahme in der Firmengeschichte von Biontech umfasst eine Zahlung von insgesamt rund 500 Millionen Euro in bar sowie Biontech-Aktien und noch ausstehende erfolgsabhängige Zahlungen, wie das Mainzer Unternehmen am Montag mitteilte.

Smartphone-Verbot in Schulen ist falsch

Schule Smartphone

Das Handy-Verbot an vielen Schulen ist falsch. So heißt es in einer Stellungnahme der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft Kultur und Kommunikation (UNESCO). Den Experten nach sollte das Problem differenzierter angegangen werden. "Unsere Gesellschaften müssen sich dafür einsetzen, dass die Regierungen bei der Regulierung von Technologieunternehmen handeln. Dazu gehören die Verabschiedung und Durchsetzung von Altersgrenzen für Social-Media-Apps, die Einschränkung des Zugangs zu Daten von Kindern und die Eindämmung der Präsenz von Technologieunternehmen als Bildungstechnologiebranche in Schulen", heißt es.

App leitet Blinde sicher durch U-Bahnhöfe

Blinder mit Smartphone

Die neue Navigations-App "Commute Booster" von Forschern der New York University soll es Blinden und Sehbehinderten erleichtern, sich in U-Bahnhöfen zurechtzufinden. Heute eingesetzte Orientierungshilfen begleiten Menschen höchstens bis zum Eingang der Bahnhöfe. Im Gewirr der Gänge und Bahnsteige sind sie dagegen keine Hilfe mehr.

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