KI macht CEOs nervös

Künstliche Intelligenz ist längst kein Zukunftsthema mehr, sondern eine strategische Herausforderung auf Vorstandsebene.

Künstliche Intelligenz ist längst kein Zukunftsthema mehr, sondern eine strategische Herausforderung auf Vorstandsebene.

Abenteuer Start-up statt Angestelltenjob: Die Selbstständigkeit erlebt bei jungen Menschen einen Aufschwung.

Die Erwartungen an künstliche Intelligenz (KI) sind enorm: Laut aktuellen Prognosen von Gartner werden bis Ende des Jahres 2026 mehr als 80 Prozent der Unternehmen KI-Modelle in ihre Geschäftsprozesse integriert haben.

Tech-Milliardär Elon Musk ist mit seinem Versuch gescheitert, vor Gericht einen radikalen Umbau beim ChatGPT-Entwickler OpenAI zu erzwingen.

Wer sich ein neues Elektroauto anschafft und dabei auf Geld vom Staat setzt, kann das ab heute beantragen.

Burnout entsteht selten durch Arbeitsmenge, sondern durch fehlende Orientierung, Anerkennung und Sinn. Viele Unternehmen erzeugen Erschöpfung systematisch.

Identitäten sind der Schlüssel zur digitalen Umgebung eines Unternehmens. Das macht sie auch zum attraktiven Angriffsvektor.

Forscher von Zscaler warnen vor einer neuen Angriffskampagne, die gezielt autonome KI-Agenten und moderne Entwicklungsumgebungen ins Visier nimmt.

Künstliche Intelligenz trifft heute Entscheidungen mit unmittelbaren Auswirkungen auf Menschen: Sie bearbeitet Kundenanfragen, erkennt Risiken von Mitarbeiterabwanderung und leitet Patientenanliegen an medizinisches Fachpersonal weiter.

In der digitalen Visitenkarte vieler mittelständischer Betriebe schlummert eine unterschätzte Gefahr.