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Pauline Dornig

Pauline Dornig

Deutsche 1,5 Tage pro Woche im Home-Office

Home office

Beschäftigte in Deutschland verbringen rund 17 Prozent ihrer Arbeitsstunden zuhause, wie eine Unternehmensumfrage des ifo Instituts zeigt. "Allerdings sind auch nur knapp die Hälfte aller Stellen überhaupt mit Home-Office vereinbar. Wo Home-Office möglich ist, arbeiten die Beschäftigten im Durchschnitt 1,5 Tage pro Woche von zuhause", sagt ifo-Experte Jean-Victor Alipour.

Innovationsmangement für viele Führungskräfte und Arbeitnehmer eine Herausforderung

Innovation

Führungskräfte wie Mitarbeiter in Unternehmen sind nahezu einstimmig der Meinung, dass Innovation eine notwendige Voraussetzung und entscheidend für den Unternehmenserfolg ist. Doch aufgrund der wirtschaftlich unsicheren Situation, Zurückhaltung angesichts möglicher Fehlschläge und aufgrund veralteter Prozesse sind aktuell nur wenige Unternehmen in der Lage, ihr Innovationspotenzial voll auszuschöpfen. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Miro, dem visuellen Workspace für Innovation.

5 Tipps, um die Reaktionszeit auf einen Cyberangriff zu verbessern

Cybersecurity

Die meisten Unternehmen fühlen sich in Sachen Cybersecurity gut aufgestellt, doch fragt man sie nach ihrer Reaktionszeit im Falle eines tatsächlichen Angriffs, so schwindet die Zuversicht. Diese Erkenntnis geht aus den Zwischenergebnissen des Digitalisierungs-Checks von GULP hervor. Hier sahen sich die Befragten überwiegend gut (58 Prozent) bis sehr gut (18 Prozent) abgesichert. Doch bei der Reaktionsfähigkeit sahen sich nur noch 7 Prozent sehr gut und 38 Prozent gut vorbereitet.

Mehr Flugreisende nutzen das Wlan an Bord

WLAN, Flugzeug

Internetverbindungen werden für Verbraucherinnen und Verbraucher auch auf Flugreisen immer wichtiger. Wie eine Umfrage des Vergleichsportals Verivox ergab, nutzen 38 Prozent der Flugreisenden das Wlan an Bord. Hierfür werden sie teilweise kräftig zur Kasse gebeten.

Vorschlag bei G20: Weltrat für Künstliche Intelligenz

künstliche Intelligenz

Angesichts der Gefahren durch Künstliche Intelligenz (KI) hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die Einrichtung eines neuen globalen Beratungsgremiums vorgeschlagen. Ein Organ, das dem Weltklimarat (IPCC) ähnele, könnte sich mit den gesellschaftlichen Risiken, aber auch mit den möglichen Vorteilen der Technologie beschäftigen, erklärte die Deutsche am Sonntag zum Abschluss des G20-Gipfels der führenden Industrie- und Schwellenländer in Indien. Gemeinsam mit Partnern solle Europa einen globalen Regelungsrahmen entwickeln.

Vodafone-Tochter startet milliardenschweren Glasfaser-Ausbau

Vodafone

Mit großem Rückstand zu Wettbewerbern hat nun auch der Internetanbieter Vodafone seinen Glasfaser-Ausbau verstärkt. Ab sofort verlegten Bagger im nordrhein-westfälischen Neuss Glasfaser, um dort bis 2024 «Fiber to the Home» (FTTH) an gut 28 000 Haushalten und Firmen verfügbar zu machen, teilte Vodafone am Montag in  Düsseldorf mit. Es geht um die Firma OXG, die Vodafone und einer Luxemburger Finanzholding gehört. Das neue Unternehmen, das derzeit 100 Beschäftigte hat und künftig 500 haben soll, will Glasfaser an bis zu sieben Millionen Haushalten verlegen. Bis zu sieben Milliarden Euro liegen für den Ausbau bereit.

Otto-Konzern holt sich Roboter von Boston Dynamics

Roboter

Der Handelskonzern Otto will seine Logistik mit Robotern der US-Firma Boston Dynamics effizienter machen. So werde die Otto Group an 20 Standorten Roboter des Modells «Stretch» einsetzen, die zum Beispiel Container entladen könnten, sagte Vorstand Kay Schiebur in einem Mediengespräch. Außerdem sollen in den kommenden 24 Monaten an zehn Standorten die vierbeinigen «Spot»-Roboter genutzt werden, die an einen großen Hund erinnern. Sie werden für Otto unter anderem Tunnel inspizieren, Geräte-Anzeigen ablesen und am Geräusch Gas- oder Druckluft-Lecks entdecken.

Ist das Funkloch weg? Behörde fühlt Netzbetreibern auf den Zahn

Mobilfunk

Das frühere Funkloch, in dem der Chef der Bundesnetzagentur unterwegs ist, liegt in einem Landidyll. An den Straßen werden Reitturniere und Schützenfeste beworben, Fachwerkhäuser säumen den Weg. Eine Katze geht in aller Ruhe über die Straße. Doch die entspannte Atmosphäre hatte einen Preis: Bis vor kurzem war in Mehren im Westerwald (Rheinland-Pfalz) noch tote Hose in Sachen Handynetz - auf einer Fläche von drei mal zwei Kilometern gab es keinen 4G-Empfang.

Der Roboter im Kuhstall – Bauern setzen stärker auf Automatisierung

Roboter, Landwirtschaft

Es rattert und zischt, als sich ein metallischer Greifarm nach oben bewegt und vier Gummibecher an den Zitzen einer Kuh andocken. Dann beginnt hörbar das Pumpen. Das Besondere dabei: Kein Mensch melkt die Kuh, sondern ein Roboter in einer Stahlbox, in die das Tier freiwillig gegangen ist. Der Vierbeiner heißt Melissa, wie auf einem Display zu lesen ist. Sie lässt es geruhsam über sich ergehen und frisst dabei Kraftfutter. «Das ist wie eine Süßigkeit zur Belohnung», sagt Landwirt Henning Lefert in seinem Kuhstall im westfälischen Ahaus. Der Hof ist ein Beispiel für den Trend hin zu Melkautomaten in Deutschlands Kuhställen.

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