Angst vor KI? Nicht bei Freelancern

Künstliche Intelligenz hat sich innerhalb weniger Jahre von einer experimentellen Technologie zu einem alltäglichen Werkzeug für Selbstständige entwickelt.

Künstliche Intelligenz hat sich innerhalb weniger Jahre von einer experimentellen Technologie zu einem alltäglichen Werkzeug für Selbstständige entwickelt.

Die Einführung der verpflichtenden E-Rechnung schreitet in Deutschland voran. Doch obwohl viele Unternehmen ihre Rechnungsprozesse bereits als digital bezeichnen, zeigt sich bei genauerem Hinsehen ein deutlich anderes Bild.

Stellen Sie sich vor, Sie haben einen neuen Kollegen, der in Sekunden analysiert, wozu andere Wochen brauchen. Er liefert nicht nur Ergebnisse, sondern auch scheinbar logische Erklärungen – doch manchmal erfindet er sie einfach.

Der FIFA World Cup 2026 wird nicht nur sportlich neue Maßstäbe setzen. Mit Millionen Besucherinnen und Besuchern, tausenden Einsatzkräften und einer hochgradig vernetzten Infrastruktur entwickelt sich das Turnier zugleich zu einem der komplexesten Sicherheitsereignisse der vergangenen Jahre.

Viele Unternehmen investieren derzeit in Künstliche Intelligenz, stoßen jedoch auf ein grundlegendes Problem: Die benötigten Daten liegen oft verteilt in unterschiedlichen Cloud-Plattformen, lokalen Rechenzentren, Data Lakes oder Geschäftsanwendungen.

Die Diskussion um die deutsche digitale Brieftasche wird derzeit vor allem über Termine, Projektverzögerungen und Funktionsumfang geführt. Das eigentliche Thema liegt jedoch tiefer

Künstliche Intelligenz verändert nicht nur die Entwicklung von Software, sondern auch deren Betrieb und Absicherung. Anwendungen entstehen schneller, Infrastrukturen werden komplexer und gleichzeitig steigen die Anforderungen an Sicherheit und Überwachung.

Gesundheitsdaten gehören mittlerweile zu den wertvollsten Gütern im digitalen Untergrund, wie eine Untersuchung von TrendAI zeigt.

Beim Spezialisten für die Verwaltung und Absicherung von Apple-Endgeräten steht ein bedeutender Wechsel an der Unternehmensspitze bevor. Jamf hat Beth Tschida offiziell zur Chief Executive Officer ernannt.

Neue Modelle und Chatbots prägen die öffentliche Wahrnehmung von KI. Doch die entscheidenden Fragen betreffen inzwischen Anwendungen, Arbeitswelt und gesellschaftlichen Wandel. Das Festival der Zukunft 2026 zeigt, wie vielschichtig die KI-Debatte geworden ist.