Strategien für den verantwortungsvollen KI-Einsatz im öffentlichen Bereich

Behörden stehen vor einer doppelten Aufgabe: Einerseits soll KI Verwaltungsprozesse beschleunigen, Mitarbeitende entlasten und den Bürgerservice verbessern.

Behörden stehen vor einer doppelten Aufgabe: Einerseits soll KI Verwaltungsprozesse beschleunigen, Mitarbeitende entlasten und den Bürgerservice verbessern.

Unternehmen stehen oft vor der Herausforderung, ihre Lagerbestände so zu steuern, dass weder teure Überbestände noch schmerzhafte Engpässe entstehen.

Eine aktuelle Umfrage von TechConsult im Auftrag des IT-Sicherheitsunternehmens eperi zeigt: Mehr als 86 Prozent der deutschen Unternehmen arbeiten derzeit an konkreten Strategien, um ihre Daten besser zu schützen und die gesetzlichen Vorgaben einzuhalten.

In den vergangenen Jahren hat der Hype um Künstliche Intelligenz zu Milliarden-Investitionen und großen Erwartungen geführt.

Die moderne Arbeitswelt wird zunehmend von einer „Always-On“-Kultur geprägt. Was einst als Vorteil der Digitalisierung galt, entwickelt sich für viele Beschäftigte zu einer Belastung.

Der zunehmende Einsatz von KI-gestützten Tools in der Softwareentwicklung verspricht schnelleres Programmieren, weniger Routineaufgaben und eine gesteigerte Produktivität.

Der Cybersecurity-Anbieter Keeper Security erweitert seine Lösungen um die Anmeldung mit FIDO2/WebAuthn-Passkeys.

Künstliche Intelligenz ist in der deutschen Dienstleistungsbranche längst angekommen – zeigt eine aktuelle Hiscox KI-Umfrage. Unternehmen versprechen sich vom KI-Einsatz unter anderem Wettbewerbsvorteile, vernachlässigen jedoch kritische Aspekte.

Während generative KI in Form von automatisch verfassten E-Mails oder Skripten bislang nur begrenzte Bedeutung für die Cyberkriminalität hat, zeigt sich bei KI-gestützten Website-Generatoren ein anderes Bild.

Eine Text-Anfrage bei Googles KI-Software Gemini verbraucht nach Berechnungen des Internet-Konzerns im Schnitt so viel Strom wie knapp neun Sekunden Fernsehen.