Versicherungen ringen mit KI-Risiken

Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in den Geschäftsalltag. Mit ihrem Einsatz entstehen jedoch neue Haftungsfragen, auf die viele klassische Versicherungsmodelle bislang nicht ausgelegt sind.

Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in den Geschäftsalltag. Mit ihrem Einsatz entstehen jedoch neue Haftungsfragen, auf die viele klassische Versicherungsmodelle bislang nicht ausgelegt sind.

Adlon treibt die strategische Neuausrichtung konsequent in Richtung IT-Sicherheit voran.

Die Absicherung von IT-Systemen steht zunehmend unter Zeitdruck. Sicherheitslücken entstehen täglich, während klassische Prüfmethoden oft zu langsam reagieren.

Zwischen KI-Euphorie und Ernüchterung: Der Markt für Unternehmens-IT steht an einem Scheideweg. Während die einen die sofortige Revolution versprechen, macht sich in vielen Vorstandsetagen Katerstimmung breit.

Künstliche Intelligenz (KI) ist meist bereits tief in die täglichen Prozesse von Unternehmen eingebettet. So sind Large-Language-Modells (LLMs) mittlerweile in den Bereichen Kundensupport, Analytik, Entwicklungsproduktivität und Know-how-Management weit verbreitet.

Nvidia-Chef Jensen Huang rechnet mit Bestellungen im Wert von mindestens einer Billion Dollar für aktuelle KI-Chipsysteme des Konzerns bis Ende 2027.

E-Mails gehören weiterhin zu den wichtigsten Einfallstoren für Cyberangriffe. Gleichzeitig verlassen sich viele Unternehmen auf die integrierten Sicherheitsmechanismen ihrer Cloud-Plattformen.

Die Digitalisierung verändert die Energiebranche. Moderne Technologien ermöglichen effizientere Netze, präzisere Wartung und eine bessere Integration erneuerbarer Energien. Gleichzeitig entstehen jedoch neue Sicherheitsrisiken.

Die Warnung von Microsoft vor bösartigen, KI-thematischen Browser-Erweiterungen, die Nutzerdaten abgreifen, zeigt, wie schnell Cyberkriminelle auf die rasche Verbreitung generativer KI-Tools reagieren.

In der Industrie entscheidet zunehmend die Geschwindigkeit über Wettbewerbsfähigkeit und Erfolg. Nach Einschätzung des Technologieunternehmens Rittal wird dabei vor allem das Zusammenspiel von Software, Hardware und Automatisierung zu einem entscheidenden Faktor.